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Verhaltensunterstützung sicher einsetzen

Acht Einheiten zu visuellen Plänen, Emotionsregulation, Übergängen und Sozialen Geschichten – vom Laden bis zum gefüllten Plan.

Worum es geht

Für alle, die visuelle Unterstützung im Alltag einsetzen wollen: Familien, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Assistenzkräfte – besonders im Autismus-Spektrum.

Jede der 8 Einheiten hat denselben Aufbau: erst das Wissen, dann eine Übung am eigenen Gerät, dann eine Frage zum Nachdenken. Die Frage wird nicht benotet und lässt sich beliebig oft wiederholen – sie soll zeigen, ob etwas angekommen ist, nicht, wer den Kurs macht.

Etwa zwei Stunden, aufteilbar. Der Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert. Es gibt keine Anmeldung und kein Konto. Der Stand steht ausschließlich in diesem Browser; er verschwindet, wenn Sie die Browserdaten löschen, und wandert nicht auf ein anderes Gerät.

Am Ende können Sie eine Teilnahmebestätigung ausdrucken. Sie hält fest, welche Lerneinheiten Sie bearbeitet haben.

Alles hier steht auch ohne Kurs offen: AssistUK Verhaltensunterstützung – Anleitung V1 (bebildert), die Themen mit Video und die Fragensammlung zur Verhaltensunterstützung.

Das ist ein Kurs über die Verhaltensunterstützung.
Sie macht Abläufe und Gefühle sichtbar.
Zum Beispiel mit Plänen aus Bildern.
Der Kurs hat 8 Einheiten.
In jeder Einheit gibt es: Wissen, eine Übung und eine Frage.
Die Frage wird nicht benotet.
Sie brauchen kein Konto. Sie müssen sich nicht anmelden.
Am Ende können Sie ein Blatt Papier ausdrucken.
Darauf steht: Das habe ich gelernt.
Das Blatt ist kein Zeugnis.

Was die Verhaltensunterstützung ist

Die Verhaltensunterstützung ist eine Sammlung von Seitensets für Menschen, die Unterstützte Kommunikation (UK) nutzen: visuelle Pläne, Hilfen zur Emotionsregulation, Übergangshilfen und Soziale Geschichten. Sie macht Routinen, Regeln und Gefühle sichtbar – und schafft damit Sicherheit, Vorhersehbarkeit und Handlungsfähigkeit.

Der Grundgedanke: Was sichtbar ist, muss nicht erklärt werden. Die Person kann einen Plan selbst ablesen, Schritt für Schritt durch einen Ablauf gehen und Wahlmöglichkeiten sehen, statt sie nur zu hören.

Sie passt besonders für Menschen im Autismus-Spektrum, für alle, die Routinen und Übergänge als herausfordernd erleben, und für Schule und Einrichtung. Sie ergänzt die Kommunikation – sie ersetzt kein Vokabular.

Die Verhaltensunterstützung kann jederzeit zu bestehenden Vokabularen ergänzt werden; die Symbole stammen von METACOM (Annette Kitzinger).

Die Verhaltensunterstützung macht Dinge sichtbar.
Zum Beispiel: Was passiert heute?
Oder: Wie fühle ich mich?
Was man sieht, versteht man leichter.
Sie kommt zu einem Vokabular dazu.

Die Übung: Wo brennt es?

Noch ohne Gerät – zwei Minuten ehrliche Bestandsaufnahme.

  1. Notieren Sie die zwei Situationen der letzten Woche, die am schwersten waren.
  2. Ordnen Sie zu: Ging es um einen Ablauf, ein Gefühl, einen Übergang – oder eine soziale Situation?
  3. Merken Sie sich die Zuordnung: Sie zeigt, mit welchem der vier Bereiche Sie anfangen.

Was war letzte Woche schwer?
Schreiben Sie zwei Situationen auf.
War es ein Ablauf? Ein Gefühl? Ein Wechsel?
Damit fangen Sie an.

Zum Nachdenken: Was ist der Grundgedanke der Verhaltensunterstützung?

Die Verhaltensunterstützung laden

Die Seitensets werden zu „Meine Seiten“ hinzugefügt. Dafür muss das Gerät im Internet sein und die AssistUK-Lizenz freigeschaltet – die Verhaltensunterstützung kann neben jedem bestehenden Vokabular geladen werden.

Erscheint das Feld „AssistUK“ nicht: Internetverbindung prüfen, Sprache Deutsch (Deutschland) einstellen, Menü schließen und neu öffnen.

Beide Wege stehen unten – und als Video.

Die Seitensets müssen auf das Gerät geladen werden.
Das Gerät braucht dafür Internet.
Es geht über „Meine Seiten“.
Sie passen zu jedem Vokabular dazu.

Passende Videos

AssistUK-Inhalte laden – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

AssistUK-Inhalte laden – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Grid 3 (Windows)

  1. Grid 3 öffnen und zu Meine Seiten gehen.
  2. Oben das Menü öffnen und Seitensets hinzufügen wählen.
  3. Das Feld AssistUK auswählen und auf weiter klicken.
  4. In der Liste den Bereich Verhaltensunterstützung wählen, dann das gewünschte Seitenset.
  5. Auf Hinzufügen klicken und warten, bis der Download fertig ist.

Grid for iPad

  1. Grid for iPad öffnen und zu Meine Seiten gehen.
  2. Oben das Menü öffnen und Seitensets hinzufügen wählen.
  3. Das Feld AssistUK auswählen und auf weiter tippen.
  4. In der Liste den Bereich Verhaltensunterstützung wählen, dann das gewünschte Seitenset.
  5. Auf Hinzufügen tippen und warten, bis der Download fertig ist.

Die Übung: Einmal wirklich laden

Diese Übung geht nur am Gerät.

  1. Laden Sie die Verhaltensunterstützung auf das Gerät.
  2. Öffnen Sie die Seitensets und verschaffen Sie sich einen Überblick über die vier Bereiche.
  3. Öffnen Sie den Bereich, den Ihre Bestandsaufnahme aus Einheit 1 ergeben hat.

Laden Sie die Verhaltensunterstützung.
Schauen Sie sich die vier Bereiche an.
Öffnen Sie den Bereich aus Einheit 1.

Zum Nachdenken: Braucht die Verhaltensunterstützung ein eigenes Gerät?

Visuelle Pläne und Aufgabenliste

Visuelle Pläne stellen Tagesabläufe, Aufgabenfolgen und Routinen in Bildform dar – Morgenroutine, Schulalltag, Freizeit. Die Person liest den Plan selbst ab und geht Schritt für Schritt durch den Ablauf. Das fördert Selbstständigkeit und verringert Unsicherheit.

Die Ablaufleiste zeigt die anstehenden Schritte; Erledigtes wird abgeräumt. Die Aufgabenliste („Was ich noch machen muss“) zeigt offene Aufgaben als Bildkarten – Erledigtes wird abgehakt, Neues kommt dazu.

Entscheidend ist die Füllung: Ein Plan wirkt, wenn er die echte Routine zeigt – echte Fotos, echte Reihenfolge, echte Worte der Person. Ein Plan von der Stange wird nicht angenommen (Handbuch: „Wenn etwas nicht funktioniert“).

Ein Plan zeigt: Was passiert heute?
Die Person liest den Plan selbst.
Erledigtes wird abgehakt.
Der Plan braucht echte Fotos.
Und die echte Reihenfolge.

Die Übung: Eine echte Morgenroutine bauen

Am Gerät, am besten gemeinsam mit der Person.

  1. Sammeln Sie die echten Schritte der Morgenroutine – in der Reihenfolge, in der sie wirklich passieren.
  2. Füllen Sie den Plan mit diesen Schritten; wo möglich mit eigenen Fotos.
  3. Gehen Sie den Plan am nächsten Morgen gemeinsam durch – die Person hakt selbst ab.

Was passiert morgens? Schreiben Sie die Schritte auf.
Bauen Sie den Plan mit echten Fotos.
Morgen früh: Gehen Sie den Plan zusammen durch.
Die Person hakt selbst ab.

Zum Nachdenken: Ein Plan wird nicht angenommen. Die häufigste Ursache?

Emotionsregulation: Gefühle sehen und steuern

Gefühle benennen und regulieren zu können ist eine zentrale Kompetenz für Wohlbefinden und Teilhabe. Die Seitensets helfen dreifach: Gefühle benennen (Freude, Trauer, Wut, Angst, Überraschung, Ekel), Intensität zeigen (von „ein bisschen wütend“ bis „sehr wütend“) und Beruhigungsstrategien auswählen (tief atmen, Pause, Spaziergang, Lieblingsbeschäftigung).

Die Thermometer-Skala macht sichtbar, wie aufgewühlt die Person gerade ist – ein gemeinsames Messinstrument statt gegenseitigen Ratens.

Wichtig für den Einsatz: Diese Seiten werden in ruhigen Momenten vertraut gemacht, nicht erst in der Krise. Was in der Anspannung helfen soll, muss vorher sicher sitzen.

Gefühle kann man zeigen.
Zum Beispiel: Ich bin wütend.
Auch: Wie stark ist das Gefühl?
Und: Was beruhigt mich?
Üben Sie das in ruhigen Momenten.

Die Übung: Beruhigungsstrategien sammeln

Gemeinsam mit der Person, in einem ruhigen Moment.

  1. Gehen Sie die Beruhigungsstrategien durch: Was hilft dieser Person wirklich? Streichen Sie, was nicht passt.
  2. Ergänzen Sie eine eigene Strategie, die im Seitenset noch fehlt.
  3. Probieren Sie die Thermometer-Skala einmal im Alltag aus – bei einem kleinen Gefühl, nicht beim großen.

Was beruhigt die Person?
Wählen Sie die passenden Strategien aus.
Ergänzen Sie eine eigene Strategie.
Probieren Sie das Thermometer bei einem kleinen Gefühl.

Zum Nachdenken: Wann werden die Gefühls-Seiten eingeführt?

Übergänge gestalten

Übergänge zwischen Aktivitäten sind für viele Menschen herausfordernd – besonders, wenn etwas Vertrautes endet oder etwas Unbekanntes ansteht. Die Übergangsseiten bereiten vor und begleiten den Wechsel: Vorankündigungen („In 5 Minuten ist die Zeit um“), sichtbare Zeit, Ankommensseiten für neue Orte und Situationen.

Das Prinzip: Vorhersehbarkeit statt Überraschung. Wer weiß, was kommt, muss nicht kämpfen, um zu verstehen, was gerade passiert.

Sichtbare Zeit wirkt dabei stärker als angesagte Zeit: „5 Minuten“ ist abstrakt – ein ablaufender Balken oder Countdown ist konkret.

Ein Wechsel ist oft schwer.
Zum Beispiel: Das Spielen ist gleich zu Ende.
Sagen Sie den Wechsel vorher an.
Zeigen Sie die Zeit sichtbar an.
Dann weiß die Person, was kommt.

Die Übung: Einen echten Übergang vorbereiten

Wählen Sie den Übergang, der im Alltag am häufigsten schwer ist.

  1. Richten Sie für diesen Übergang die Vorankündigung ein – mit sichtbarer Zeit.
  2. Nutzen Sie sie eine Woche lang bei jedem Vorkommen dieses Übergangs.
  3. Notieren Sie am Ende der Woche: Was hat sich verändert?

Welcher Wechsel ist oft schwer?
Sagen Sie ihn ab jetzt vorher an.
Zeigen Sie die Zeit an.
Nach einer Woche: Was ist anders?

Zum Nachdenken: Warum wirkt sichtbare Zeit besser als angesagte Zeit?

Soziale Geschichten und Verhaltenskarten

Soziale Geschichten (nach Carol Gray) machen soziale Situationen und Erwartungen verständlich. Die Seitensets ermöglichen es, individuelle Geschichten in Grid zu erstellen und immer wieder durchzugehen.

Die Verhaltenskarte geht eine Situation Schritt für Schritt durch: Was ist der Auslöser? Was mache ich? Welche Möglichkeiten habe ich? Wann ist es zu Ende? So werden Wahlmöglichkeiten sichtbar, statt erklärt zu werden.

Die Verhaltensalternativen stellen zwei Wege aus derselben Situation nebeneinander – die Folgen jedes Weges werden sichtbar. Auch hier gilt: in ruhigen Momenten vertraut machen, nicht erst, wenn die Anspannung hoch ist.

Eine Soziale Geschichte erklärt eine Situation.
Zum Beispiel: Was passiert beim Zahnarzt?
Die Verhaltens-Karte zeigt: Was kann ich tun?
Die Person sieht ihre Möglichkeiten.
Üben Sie das in ruhigen Momenten.

Die Übung: Eine Verhaltenskarte für eine echte Situation

Nehmen Sie eine der zwei Situationen aus Ihrer Bestandsaufnahme (Einheit 1).

  1. Füllen Sie die Verhaltenskarte für diese Situation: Auslöser, Handlung, Möglichkeiten, Ende.
  2. Gehen Sie die Karte in einem ruhigen Moment gemeinsam durch – mehrmals über mehrere Tage.
  3. Beobachten Sie, ob die Person in der Situation auf eine der Möglichkeiten zurückgreift.

Nehmen Sie eine schwere Situation.
Füllen Sie die Karte dafür aus.
Gehen Sie die Karte oft zusammen durch.
In ruhigen Momenten.

Zum Nachdenken: Was leistet die Verhaltenskarte?

Aus der Vorlage ein persönliches Werkzeug machen

Kein Plan von der Stange passt: Die Seitensets sind Vorlagen, die mit den echten Routinen, Fotos und Worten der Person gefüllt werden. Eine Morgenroutine mit den eigenen Schritten, eine Verhaltenskarte mit der echten Situation aus dem Schulalltag, Beruhigungsstrategien, die wirklich helfen.

Die Handgriffe sind dieselben wie in jedem Grid-Vokabular: Bezeichnung ändern und eigenes Foto einfügen – unten als Video für beide Plattformen.

Der Tipp aus dem Handbuch gilt hier doppelt: Eigene Fotos machen die Seiten erst richtig persönlich – die eigene Zahnbürste, der echte Schulweg, das eigene Zimmer.

Die Seiten sind Vorlagen.
Füllen Sie sie mit echten Sachen.
Echte Fotos. Echte Schritte. Echte Worte.
Ändern geht wie bei jedem Vokabular.
Die Videos zeigen es.

Passende Videos

Bezeichnung eines Feldes ändern – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Bezeichnung eines Feldes ändern – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Eigenes Bild/Foto einfügen – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Eigenes Bild/Foto einfügen – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Die Übung: Drei echte Fotos

Am Gerät, mit der Kamera oder Fotos aus dem Alltag der Person.

  1. Ersetzen Sie in einem Plan drei Symbol-Felder durch echte Fotos aus dem Alltag der Person.
  2. Passen Sie die Bezeichnungen an die Worte an, die die Person selbst benutzt.
  3. Zeigen Sie das Ergebnis der Person und lassen Sie sie entscheiden, ob es so stimmt.

Machen Sie drei echte Fotos.
Setzen Sie die Fotos in den Plan.
Nehmen Sie die Worte der Person.
Fragen Sie die Person: Stimmt das so?

Zum Nachdenken: Was macht aus der Vorlage ein wirksames Werkzeug?

Wenn es nicht klappt – und die Haltung dahinter

Die zwei häufigsten Beobachtungen aus dem Handbuch: Der Plan wird nicht angenommen – die Schritte passen nicht zur echten Routine: Plan gemeinsam mit der Person füllen, echte Fotos, echte Reihenfolge, echte Worte. Die Karte hilft in der Situation nicht – sie kommt erst zum Einsatz, wenn die Anspannung schon hoch ist: vorher in ruhigen Momenten gemeinsam durchgehen; sie muss vertraut sein, bevor sie gebraucht wird.

Und die Haltung dahinter: Sichtbarkeit ist ein Angebot an die Selbstständigkeit, kein Kontrollinstrument. Ein Plan gehört der Person, die ihn nutzt – sie hakt ab, sie wählt, sie entscheidet mit. Ziel ist Handlungsfähigkeit, nicht Gehorsam.

Verhalten ist außerdem oft Kommunikation: Wer einen Ablauf verweigert, sagt etwas. Die Seitensets ersetzen nicht das Zuhören – sie machen es leichter, einander zu verstehen.

Der Plan klappt nicht? Füllen Sie ihn neu.
Mit echten Fotos und echten Schritten.
Die Karte hilft nicht? Üben Sie sie vorher.
Der Plan gehört der Person.
Ziel ist: selbst handeln können.

Die Übung: Eine Woche beobachten

Die letzte Übung braucht keinen Bildschirm – nur Aufmerksamkeit.

  1. Nutzen Sie den gefüllten Plan und die Karte eine Woche im Alltag.
  2. Notieren Sie täglich in einem Satz: Was hat die Person heute selbst entschieden oder abgehakt?
  3. Prüfen Sie am Ende der Woche: Wo war die Sichtbarkeit ein Angebot – und wo ist sie in Kontrolle gekippt? Passen Sie an.

Nutzen Sie Plan und Karte eine Woche.
Schreiben Sie jeden Tag einen Satz auf.
Was hat die Person selbst entschieden?
Ändern Sie, was nicht passt.

Zum Nachdenken: Was ist das Ziel der Verhaltensunterstützung?

Ihre Rückmeldung

Dieser Kurs lebt von den Menschen, die ihn benutzen. Anregungen und Verbesserungswünsche sind immer willkommen – was war unklar, was hat gefehlt, was hat in Ihrem Alltag nicht funktioniert? Schreiben Sie an lars.tiedemann@assistuk.net.

Wie fanden Sie den Kurs?
Schreiben Sie uns gerne.
Was war gut? Was war schwer?
Was hat gefehlt?
Die E-Mail-Adresse ist:
lars.tiedemann@assistuk.net

Zum Schluss

Wenn alle 8 Einheiten erledigt sind, können Sie eine Teilnahmebestätigung ausdrucken. Der Name wird nur in das Papier gedruckt – er wird nirgends gespeichert und nicht übertragen.

Sind alle Einheiten fertig?
Dann können Sie ein Blatt Papier ausdrucken.
Ihr Name kommt nur auf das Papier.
Wir speichern den Namen nicht.

Die Bestätigung wird möglich, sobald alle Einheiten erledigt sind.

Teilnahmebestätigung

Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer hat die folgenden Lerneinheiten bearbeitet:
Verhaltensunterstützung sicher einsetzen
  1. Was die Verhaltensunterstützung ist
  2. Die Verhaltensunterstützung laden
  3. Visuelle Pläne und Aufgabenliste
  4. Emotionsregulation: Gefühle sehen und steuern
  5. Übergänge gestalten
  6. Soziale Geschichten und Verhaltenskarten
  7. Aus der Vorlage ein persönliches Werkzeug machen
  8. Wenn es nicht klappt – und die Haltung dahinter
Ausgedruckt am .
Diese Bestätigung hält fest, welche Lerneinheiten bearbeitet wurden.
ASSISTUK Lars Tiedemann · Lise-Meitner-Straße 14 · 79100 Freiburg · assistuk.net