1.0×
Schrift
Kontrast

Downloads & Materialien

Was Sie hier finden

Vier Arten von Dateien, alle kostenlos und ohne Anmeldung. Die Grundlagentexte öffnen sich auf Deutsch; wer die Seite in einer anderen Sprache liest, bekommt automatisch die englische Fassung.

Hier gibt es vier Sorten von Dateien.
Alle Dateien kosten kein Geld.
Sie brauchen kein Konto.

Anleitungen

Die bebilderten Handbücher zu unseren Vokabularen und zur App SceneTalk.

Anleitungen für die Vokabulare.
Mit vielen Bildern.

Zu den Anleitungen

Grundlagentexte

Fachaufsätze von Lars Tiedemann: 41 Texte in 13 Themengruppen, quellengeprüft und mit Quellenangabe frei verwendbar.

Lange Texte über wichtige Themen.
Sie dürfen die Texte weitergeben.

Zu den Grundlagentexten

Zusatzmaterialien

Wortlisten und Anlaut-Aufnahmen für Scripo Pro als ZIP-Datei.

Für Scripo Pro gibt es Zusatz-Dateien.
Zum Beispiel Wort-Listen.

Zu den Zusatzmaterialien

Fachartikel

Drei Beiträge zu Teilhabe und Assistenz – sie liegen als PDF auf den Seiten des bvkm.

Texte auf einer anderen Webseite.
Über Teilhabe und Assistenz.

Zu den Fachartikeln

Anleitungen (PDF)

Alle neun Handbücher als PDF – bebildert, kostenlos, ohne Anmeldung. Dieselben Dateien stehen mit Seitenzahl und Plattform-Angabe auch im Hilfe-Bereich unter Handbücher.

Vokabulare für Grid

Scripo Start

Einstieg in Symbole und Schrift, für Kita und Grundschule, Raster 24 bis 60 Felder. V1 · 92 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Das Vokabular Scripo Start ist für den Anfang.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Scripo Pro

Symbole und Schrift für Jugendliche und Erwachsene, bis 9×12 Felder. V1 · 106 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Das Vokabular Scripo Pro hat Symbole und Schrift.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Clavis

Tastatur mit Wort- und Satzvorhersage für Menschen, die schreiben. V1 · 64 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Das Vokabular Clavis ist eine Tastatur zum Schreiben.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Easy

Sehr einfache Symboltafeln, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Das Vokabular Easy hat sehr einfache Tafeln.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Agismus

Interaktionsseitensets zum gemeinsamen Spielen – kein Therapiematerial. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Mit Agismus kann man zusammen spielen.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Verhaltensunterstützung

Visuelle Pläne, Emotionsregulation und Soziale Geschichten. V1 · 20 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.

Die Verhaltensunterstützung hat Pläne und Bilder für Gefühle.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

EyeKeyBoard

Tastatur für die Augensteuerung mit Pausenaktivierung – nur für Grid 3 (Windows). V1 · 14 Seiten · bebildert.

Das Vokabular EyeKeyBoard ist eine Tastatur für die Augen.
Sie läuft nur auf dem Computer.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Apps

SceneTalk

Visuelle Szenen: von der ersten Szene über Ordner und Einstellungen bis zur Datensicherung und zum Seitenset in Grid. V1 · 14 Seiten · bebildert.

Mit der App SceneTalk spricht man über Fotos.
Die Anleitung hat viele Bilder.

PDF herunterladen

Diese PDFs erklären die AssistUK-Vokabulare. Handbücher zum Programm Grid selbst führt der Hersteller Smartbox – für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad, beide auf Englisch. Deutschsprachige Produktinformationen und Support gibt es im REHAVISTA Hub. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Videos finden Sie bei unseren Tutorials.

Hier können Sie Anleitungen herunterladen.
Die Anleitungen erklären, wie die Apps funktionieren.

Handbücher für das Programm Grid gibt es bei der Firma Smartbox.
Diese Handbücher sind auf Englisch.
Hilfe auf Deutsch gibt es im REHAVISTA Hub.

Grundlagentexte von AssistUK

Fachliche Aufsätze von Lars Tiedemann – quellengeprüft, mit Literaturverzeichnis und einem Abschnitt zu den Grenzen des jeweiligen Textes. Alle Texte dürfen für Beratung, Fortbildung und Argumentation frei verwendet werden (mit Quellenangabe).

41 Texte in 13 Themengruppen. Die Übersicht springt direkt zur Gruppe.

Anfangen: Haltung und Grundfragen

Warten hat keine Evidenz

Der frühe Start in die Unterstützte Kommunikation – und die sechs Mythen, die ihn verhindern: vom angeblichen Sprech-Hindernis bis zu „erst die Voraussetzungen“. Mit der Studienlage dahinter. 6 Seiten.

Früh anfangen ist gut.
Warten hilft nicht.
Geräte schaden dem Sprechen nicht.

PDF herunterladen

Im Zweifel für die Person

Haltung in der Unterstützten Kommunikation: warum die Annahme über einen Menschen seine Möglichkeiten bestimmt – und wie Haltung sichtbar, prüfbar und lernbar wird. 9 Seiten.

Was wir über einen Menschen denken, verändert viel.
Trauen Sie der Person etwas zu.

PDF herunterladen

Erst die Wahl, dann die Frage

Ja/Nein-Fragen in der Unterstützten Kommunikation: warum die verlässliche Antwort eine späte Fähigkeit ist, was vor ihr kommt – Auswahl, verabredeter Code, drittes Zeichen – und wie der Fragebaum von grob nach fein zum Thema findet. 10 Seiten.

Ja und Nein sind schwerer, als man denkt.
Erst kommt das Aussuchen.
Dann kommt die Frage.

PDF herunterladen

Wer erzählt, ist jemand

Erzählen, Humor und Identität: warum Menschen mehr zu sagen haben als Wünsche – Erlebnis-Bücher, vorbereitete Geschichten, schnelle Pointen und Partner, die Pointen lassen statt glätten. 6 Seiten.

Jeder Mensch hat Geschichten.
Erzählen macht mich zu jemandem.
Auch Witze gehören dazu.

PDF herunterladen

„Wir sprechen hier alle …“?

Warum gute Unterstützte Kommunikation von der Person her denkt – nicht vom Vokabular. Zwei Pauschalaussagen auf dem Prüfstand, und warum wir alle vereinfachen. 17 Seiten, 34 geprüfte Quellen.

Jeder Mensch ist anders.
Darum passt nicht ein Programm für alle.

PDF herunterladen

Einschätzen und Beobachten

Beobachten statt testen

Einschätzung in der Unterstützten Kommunikation: warum Normtests hier oft scheitern – und was stattdessen trägt: strukturierte Beobachtung, dynamisches Erproben, Vergleich mit sich selbst. 6 Seiten.

Tests passen hier oft nicht.
Gutes Hinschauen zeigt mehr.

PDF herunterladen

Die Landkarten der Einschätzung

Instrumente der Unterstützten Kommunikation im Überblick: welche Frage welches Werkzeug beantwortet – und welche keines. 8 Seiten.

Es gibt viele Frage-Bögen und Werkzeuge.
Der Text erklärt: Welches wofür?

PDF herunterladen

Zählen, was zählt

Erfolgsmessung und Ziele: warum Teilhabe der Maßstab ist – nicht Trefferquoten –, wie Ziele mit der Person statt über sie entstehen, das Goal Attainment Scaling als Fünf-Stufen-Ehrlichkeit und der ehrliche Verlauf im Alltag. 7 Seiten.

Woran merkt man, dass es voran geht?
Wichtig ist, was im Leben ankommt.
Und die Ziele gehören der Person.

PDF herunterladen

Belegt, nicht versprochen

Die Wirksamkeit Unterstützter Kommunikation: die widerlegte Sorge um die Lautsprache, randomisierte Studien zum frühen Beginn, Partnerschulung als stärkster gemessener Hebel – und die ehrlich benannten Lücken, samt Anleitung, wie Evidenz in Begründungen gehört. 8 Seiten.

Verhindert das Gerät das Sprechen?
Nein. Die Forschung zeigt das Gegenteil.
Der Text erklärt, was gut belegt ist.

PDF herunterladen

Die Diagnose ist kein Rezept

Was ein Syndrom für die Unterstützte Kommunikation bedeutet – und was nicht: die richtigen Prüffragen, die zwei Fehler (Schablone und Blindheit) und warum am Ende die Person die Empfehlung bestimmt. 6 Seiten.

Jede Person ist anders.
Die Diagnose sagt nicht alles.

PDF herunterladen

Zugang und Wahrnehmung

Erst der Weg, dann das Werkzeug

Der Wegweiser durch unser Angebot: fünf Fragen zum Zugangsweg (Sehen, Hand, Blick, Taster, Bewegung) – und die Fehl-Zuordnungen, vor denen wir warnen. 7 Seiten.

Augen, Hand, Taster oder Bewegung?
Der Text hilft bei der Wahl.

PDF herunterladen

Vom Zugriff zum Vokabular

Wie aus einer Einschätzung eine Empfehlung wird: sieben Stufen, ehrliche technische Eckwerte für Blick und Touch – und die sieben Fehler, die man vermeiden kann. 8 Seiten.

Welches Vokabular passt zu wem?
Der Text zeigt den Weg zur Antwort.

PDF herunterladen

Sehen ist nicht gleich Erkennen

Zerebrale Sehbeeinträchtigung (CVI) und Unterstützte Kommunikation: zehn Merkmale, drei Phasen – und warum ein Augensteuerungs-Raster in der frühen Phase das falsche Werkzeug ist. 7 Seiten.

Manche Menschen sehen anders.
Das Gehirn verarbeitet die Bilder anders.
Der Text erklärt, was dann hilft.

PDF herunterladen

Vokabular, Symbole und Szenen

Die zweihundert Wörter, die fast alles sagen

Kernvokabular in der Unterstützten Kommunikation: die Kölner Zahlen, warum die kleinen Wörter die besten Plätze brauchen – und warum ihre Positionen nie wechseln dürfen. 10 Seiten, Stand August 2026.

200 Wörter reichen für fast alles.
Der Text erklärt, welche das sind.

PDF herunterladen

Die Anordnung schlägt die Farbe

Wie eine Kommunikationsoberfläche gebaut sein muss: was Farbe wirklich leistet, warum die Anordnung der wirksamere Faktor ist, wie man die Rastergröße vom Ziel her wählt – und warum die Grammatik auf die Fläche gehört. 11 Seiten.

Wo die Wörter liegen, ist wichtiger als ihre Farbe.
Der Text erklärt, warum das so ist.

PDF herunterladen

Wo die Wörter wohnen

Randvokabular ordnen: warum Kinder nach Situationen gruppieren und nicht nach Oberbegriffen, was Prototypen und Basisbegriffe dafür bedeuten, ein erprobter Kategorienkatalog – und wie eine Aktivitätsseite aufgebaut ist. 11 Seiten.

Wörter brauchen eine gute Ordnung.
Sonst findet man sie nicht.
Der Text erklärt eine gute Ordnung.

PDF herunterladen

Was ein Symbol können muss

Bildzeichen zwischen Durchschaubarkeit und Vereinbarung: was die Forschung über Lernbarkeit weiß, warum kein Symbol kulturneutral ist – und warum Konsistenz Schönheit schlägt. 6 Seiten.

Bilder stehen für Wörter.
Der Text erklärt, welche Bilder gut sind.

PDF herunterladen

Das Bild, das den Satz schon kennt

Visuelle Szenen in der Unterstützten Kommunikation: warum vertraute Fotos für junge Kinder und Menschen mit Aphasie oder Demenz der bessere Einstieg sind – und wo das Raster besser bleibt. 7 Seiten.

Ein Foto von zu Hause hilft beim Sprechen.
Der Text erklärt, wie das geht.

PDF herunterladen

Ohne Strom

Tafeln, Bücher und Ordner als eigenständige Systeme: Bauformen, Organisationsprinzipien, Blicktafeln und der Kommunikationspass – und warum ein Gerät allein kein System ist. 7 Seiten.

Auch Tafeln aus Papier sind wichtig.
Sie funktionieren immer.
Auch ohne Strom.

PDF herunterladen

Miteinander sprechen: Partner, Modeling, Gebärden

Zeigen, was man sagt

Modeling: die am besten belegte Strategie der Unterstützten Kommunikation – auf dem Gerät mitzeigen, während man spricht. Warum das wirkt, wie man anfängt und welche Fehler man sich sparen kann. 6 Seiten.

Zeigen Sie auf dem Gerät, was Sie sagen.
So lernt die Person die Wörter.

PDF herunterladen

Förderliches Gesprächsverhalten

Partnerstrategien, Fragetypen und Ko-Konstruktion in der Unterstützten Kommunikation – der Evidenzband zur App PartnerTo, mit Forschungsstand und Praxisableitungen.

So werden Gespräche besser.
Der Text gehört zur App PartnerTo.

PDF herunterladen

Die Sprache am Körper

Gebärden, Blicke, Zeigen und Ja-Nein-Codes als vollwertiger Teil der Unterstützten Kommunikation: das System ohne Akku – und warum Gebärden dem Sprechen nichts wegnehmen. 6 Seiten.

Man kann auch mit Händen und Augen sprechen.
Das ist richtige Kommunikation.

PDF herunterladen

Die Hände sprechen mit

Gebärden in der Unterstützten Kommunikation: was sie leisten, wie man die Sammlung auswählt und wie das Umfeld sie lernt – die Vertiefung zum Text über körpereigene Kommunikation. 8 Seiten.

Ein Text über Gebärden.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.

PDF herunterladen

Der Schrei ist ein Satz

Herausforderndes Verhalten und Unterstützte Kommunikation: die funktionale Sicht – und warum der bessere Weg immer ein Kommunikationsweg ist. 7 Seiten.

Verhalten sagt etwas.
Auch Schreien ist eine Nachricht.
Wörter machen es leichter.

PDF herunterladen

Lesen und Schriftsprache

Lesen ist kein Talent

Wie Lesen im Kopf funktioniert, wie Kinder es lernen, was eine Lese-Rechtschreibstörung ist – und welche Hilfen wirken. Mit einem Kapitel zu Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. 14 Seiten.

Lesen kann man lernen.
Der Text erklärt, was dabei hilft.

PDF herunterladen

Lesen lernen – was hilft

Die Praxis-Handreichung zum Lesen-Aufsatz: konkrete Empfehlungen für Familien, Lehrkräfte, Fachkräfte und Assistenzkräfte, mit Vier-Wochen-Startplan und einem Abschnitt in Einfacher Sprache. 11 Seiten.

Tipps zum Lesen-Lernen.
Für Familien und Fachleute.

PDF herunterladen

Das kleinste Vokabular ist das größte

Schreiben in der Unterstützten Kommunikation: Wer buchstabieren kann, ist von jeder Vorauswahl unabhängig. Schreiben ist nicht Handschrift, es beginnt ohne Vorbedingungen, lehrt nachweislich das Lesen mit – und Wortvorhersage muss dienen, nicht diktieren. 8 Seiten.

Mit Buchstaben kann man jedes Wort bauen.
Schreiben geht auch ohne Stift.
Zum Beispiel mit den Augen.

PDF herunterladen

Angeborene Beeinträchtigungen

Der Umweg ist der Weg

Unterstützte Kommunikation bei Cerebralparese: mehr als jedes zweite Kind hat Sprechprobleme – warum hier der Zugang die erste Fachfrage ist, Zeit die zweite, und was die Studienlage ehrlich hergibt. 7 Seiten.

Ein Text für Menschen mit einer Körper-Behinderung.
Es geht um gute Wege zum Sprechen.

PDF herunterladen

Die Augen antworten

Unterstützte Kommunikation beim Rett-Syndrom: die internationalen Leitlinien von 2020, der Blick als Hauptkanal, Kompetenz annehmen und Zeit lassen. 6 Seiten.

Ein Text über das Rett-Syndrom.
Viele sprechen dabei mit den Augen.

PDF herunterladen

Keine Angst vor dem zweiten Weg

Unterstützte Kommunikation bei Autismus: warum Bilder und Sprachausgabe das Sprechen nicht verhindern, warum früh besser ist als aufgespart – und warum die Motivation der Motor ist. 6 Seiten.

Ein Text über Autismus.
Bilder und Geräte schaden dem Sprechen nicht.

PDF herunterladen

Die Hände sprechen zuerst

Unterstützte Kommunikation beim Down-Syndrom: frühe Gebärden als Brücke (mit der finnischen Langzeitstudie), das Hören als Prüffrage, die Schrift als Chance. 6 Seiten.

Ein Text über das Down-Syndrom.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.

PDF herunterladen

Vor dem ersten Zeichen

Basale Kommunikation bei schwerster Mehrfachbehinderung: wie Dialog entsteht, wo noch keine Symbole sind – Körpersignale lesen, verlässlich antworten, Bedeutung gemeinsam aufbauen. Mit den Wurzeln des Ansatzes: Basale Stimulation (Fröhlich) und Basale Kommunikation (Mall). 8 Seiten.

Manche Menschen sprechen mit dem Körper.
Zum Beispiel mit Atmung und Spannung.
Auch das ist Kommunikation.

PDF herunterladen

Erworbene und fortschreitende Erkrankungen

Verschüttet, nicht verschwunden

Unterstützte Kommunikation bei Aphasie: Sprachstörung ist keine Denkstörung – die Wege führen am Sprachsystem vorbei: persönliche Fotos, Kontext, kompetente Partner. 5 Seiten.

Ein Text über Aphasie.
Zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Die Person versteht und denkt weiter gut.

PDF herunterladen

Wenn die Sprache geht

Unterstützte Kommunikation bei ALS: 96 Prozent Akzeptanz, rechtzeitig anfangen, mehrgleisig planen – und die eigene Stimme bewahren, solange sie da ist. 5 Seiten.

Ein Text über die Krankheit ALS.
Früh planen hilft.
Die eigene Stimme kann man aufnehmen.

PDF herunterladen

Die Worte gehen, der Mensch bleibt

Unterstützte Kommunikation bei Demenz: externe Gedächtnisstützen, gestützte Entscheidungen – und ein Umfeld, das die Regeln wechselt. 6 Seiten.

Ein Text über Demenz.
Bilder und Erinnerungs-Hilfen helfen beim Reden.

PDF herunterladen

Orte, Übergänge und Notfall

Sprachlos auf Station

Unterstützte Kommunikation in Krankenhaus, Intensivstation und Pflege: warum Verständigung hier Patientensicherheit ist. 7 Seiten.

Ein Text für das Krankenhaus.
Auch dort muss man sich verständigen können.
Das schützt die Gesundheit.

PDF herunterladen

Der blockierte Weg zum Wort

Kindliche Sprechapraxie (verbale Entwicklungsdyspraxie): Das Kind weiß, was es sagen will – der Weg zum Mund stockt. Warum Sprechtherapie und Unterstützte Kommunikation zweigleisig laufen und das zweite Standbein das Sprechen entlastet statt verdrängt. 6 Seiten.

Manche Kinder wissen genau, was sie sagen wollen.
Aber der Mund macht nicht mit.
Dann hilft ein zweiter Weg.

PDF herunterladen

Zurück ins Gespräch

Nach Schädel-Hirn-Trauma und erworbener Hirnschädigung: Systeme, die mitwachsen und wieder loslassen können – kognitive Anpassungen, Fatigue, Identität und Partner, die erwachsen bleiben. 6 Seiten.

Nach einem Unfall ist vieles anders.
Es kann wieder besser werden.
Die Hilfen wachsen mit.

PDF herunterladen

Mehr zu sagen als ein Lachen

Angelman-Syndrom: die große Lücke zwischen Verstehen und Sprechen, die Lachen-Falle, ausgebaute natürliche Gesten und der mehrkanalige Weg mit großen, fehlertoleranten Zielen. 5 Seiten.

Viele Menschen mit Angelman-Syndrom verstehen viel.
Sprechen geht kaum.
Gesten, Symbole und Geräte helfen.

PDF herunterladen

Hilfe rufen können

Unterstützte Kommunikation im Notfall: Notruf ohne Stimme, Rettungsdienst, Notaufnahme, Evakuierung – und warum Vorbereitung der eigentliche Rettungsdienst ist. 10 Seiten.

Was ist im Notfall?
Auch ohne Stimme muss man Hilfe rufen können.
Das kann man vorbereiten.

PDF herunterladen

Das Vokabular zieht mit

Übergänge in der Unterstützten Kommunikation: wie die Stimme den Wechsel von Kita, Schule, Einrichtung und Team übersteht – mit Übergabepaket und klaren Zuständigkeiten. 6 Seiten.

Neue Schule oder neues Team?
Das Sprech-Gerät muss mitkommen.
Und alle müssen es kennen.

PDF herunterladen

Der Einzelfall genügt nicht

Unterstützte Kommunikation als Aufgabe der ganzen Einrichtung: warum Insel-Erfolge verschwinden – und was Verankerung konkret heißt. 7 Seiten.

Ein Text für Wohn-Häuser und Werkstätten.
Alle sollen mitmachen.
Nicht nur eine Person.

PDF herunterladen

Antrag, Recht und Verfahren

Kein Bittgesuch

Der Weg zum Kommunikationshilfsmittel in Deutschland: Verordnung, Antrag, Fristen, Widerspruch – und die Rechte, die dabei oft vergessen werden. 7 Seiten.

So bekommt man ein Sprech-Gerät.
Der Text erklärt jeden Schritt.
Sie haben Rechte dabei.

PDF herunterladen

Die gemeinsame Sprache der Teilhabe

Was die ICF ist, warum sie seit dem Bundesteilhabegesetz in der Bedarfsermittlung steht – und warum der übersehene Buchstabe e (die Umweltfaktoren) der stärkste Hebel für Teilhabe ist. 6 Seiten.

Die ICF ist eine gemeinsame Sprache.
Mit ihr reden alle Fach-Leute gleich.

PDF herunterladen

Teilhabe und Gesellschaft

Mehr als ein Recht

Warum Teilhabe, Assistenz und Kommunikation begründet sind – auch jenseits von Gesetz und Konvention. Mit einer Einordnung der Sozialkürzungs-Debatte 2025/26. 16 Seiten, 32 geprüfte Anmerkungen.

Warum Teilhabe wichtig ist.
Auch wenn Politiker sparen wollen.

PDF herunterladen

Verwahrt, gefördert, gefragt

120 Jahre Paradigmen der Behindertenhilfe: von der Anstalt über Normalisierung und Selbstbestimmung zur Inklusion – mit der Evidenz dahinter und den Folgen für Heilpädagogik und Unterstützte Kommunikation. 10 Seiten.

Früher wurden Menschen mit Behinderung weggesperrt.
Heute sollen sie selbst bestimmen.
Der Text erzählt diese Geschichte.

PDF herunterladen

Nein sagen können

Kommunikation als Gewaltschutz: Menschen ohne Lautsprache erleben deutlich häufiger Gewalt – warum die richtigen Wörter im Vokabular (Nein, Stopp, Körperwörter, Melde-Wege) Menschen sicherer machen. 6 Seiten.

Jeder Mensch darf Nein sagen.
Dafür braucht es die richtigen Wörter im Gerät.

PDF herunterladen

Pflege ist ein Gespräch

Selbstbestimmung in der Pflege: warum sie bei der Verständigung beginnt – die Steuerwörter der Pflege (höher, sanfter, langsamer, warte), die Anleitung aus eigener Feder, das Team um die Person und Schutzkonzepte, die Kommunikation mitdenken. 9 Seiten.

Jeder Mensch darf bestimmen, wie er gepflegt wird.
Dafür braucht es die richtigen Wörter.
Und ein Team, das zuhört.

PDF herunterladen

Die Entscheidung bleibt bei der Person

Unterstützte Entscheidungsfindung: die sechs Schritte des Entscheidens, die vier Aufgaben der Assistenz (informieren, fragen, spiegeln, strukturieren) und das Betreuungsrecht seit 2023 – mit einem Alltagsbeispiel von Nele Diercks und Illustrationen aus dem gemeinsamen Vortrag. 13 Seiten.

Jeder Mensch entscheidet selbst.
Hilfe beim Entscheiden ist gut.
Aber die Entscheidung bleibt bei mir.
Nele Diercks zeigt, wie das geht.

PDF herunterladen

Mitreden im Klassenzimmer

Unterstützte Kommunikation in der Schule: Themenwortschatz vor der Stunde, drei Handgriffe für Lehrkräfte, die Schulbegleitung als Brücke statt Sprachrohr – und der Pausenhof als ehrlichste Messgröße. 6 Seiten.

In der Schule wird viel geredet.
Alle Kinder sollen mitreden können.
Auch in der Pause.

PDF herunterladen

Liebe braucht Wörter

Sexualität und Partnerschaft: das doppelte Recht auf Schutz und eigenes Liebesleben – das Vokabular der Liebe, private Bereiche auf dem Gerät und die Rolle von Fachkräften und Familien. 6 Seiten.

Jeder Mensch darf lieben.
Dafür braucht es Wörter.
Und Privatsphäre.

PDF herunterladen

Die eigene Stimme abgeben

Politische Teilhabe: das Ende der Wahlrechtsausschlüsse 2019, Wählen mit Assistenz und ihre klare Grenze – und die Meinungswörter, mit denen Teilhabe im Alltag beginnt. 6 Seiten.

Alle Erwachsenen dürfen wählen.
Hilfe beim Wählen ist erlaubt.
Meine Meinung zählt – jeden Tag.

PDF herunterladen

Sprache, Kultur und Technik

Mehrsprachigkeit in der Unterstützten Kommunikation

„Sprechen Sie zu Hause bitte Deutsch mit ihm“? Was die Forschung zu Zweisprachigkeit bei Behinderung sagt – und was das für Kommunikationshilfen bedeutet. 22 Seiten, 52 geprüfte Quellen.

Viele Familien sprechen zwei Sprachen.
Das ist gut – auch mit Sprech-Gerät.

PDF herunterladen

Wessen Worte sind das?

Künstliche Intelligenz in der Unterstützten Kommunikation: was sie beschleunigen darf, was sie nie ersetzen darf – mit einem gemeinsamen Praxisbericht von Nele Diercks und Lars Tiedemann und acht Bildschirmfotos: Aus Stichwörtern werden wählbare Sätze und ganze Geschichten. 15 Seiten.

Computer können beim Schreiben helfen.
Nele Diercks zeigt, wie sie das macht.
Aber die Wörter gehören der Person.

PDF herunterladen

Licht an, Tür auf

Umfeldsteuerung: das Kommunikationsgerät als Fernbedienung für die Wohnung – Sicherheit, Würde in den Kleinigkeiten, der Smart-Home-Umbruch, der Trick mit der Sprachausgabe und die Grenze zur Überwachung. 6 Seiten.

Mit meinem Gerät kann ich mehr als sprechen.
Licht, Tür und Musik gehen auch.
Ich bestimme in meiner Wohnung.

PDF herunterladen

Kunst und Musik

Jeder Mensch ist ein Künstler

Der erweiterte Kunstbegriff nach Joseph Beuys, heilpädagogisch eingeordnet: Warum künstlerischer Ausdruck allen Menschen offensteht – und was das für digitale Malwerkzeuge bedeutet.

Jeder Mensch kann Kunst machen.
Der Text erklärt, warum.

PDF herunterladen

Jeder Mensch ist musikalisch

Musik als Teilhabe – das Musik-Pendant zum Beuys-Text: was Klang kann, wo Worte noch nicht oder nicht mehr sind, was die Forschung trägt und was das Werkzeug leisten muss. 6 Seiten.

Musik geht ohne Wörter.
Jeder Mensch kann Musik machen.

PDF herunterladen

Hier gibt es längere Texte zum Herunterladen.
Lars Tiedemann hat die Texte geschrieben.
Die Texte erklären wichtige Themen genau.

Zusatzmaterialien (ZIP)

Ergänzende Materialien für unsere Produkte zum Download.

Scripo Pro Anlaute – alle Buchstaben

Anlaute-Frau-de-Alle.zip – Alle Buchstaben für Scripo Pro.

Alle Buchstaben für die App Scripo Pro.

ZIP herunterladen

Scripo Pro Anlaute – erster Buchstabe

Anlaute-Frau-de-Erster-Buchstabe.zip – Erster Buchstabe für Scripo Pro.

Nur der erste Buchstabe für die App Scripo Pro.

ZIP herunterladen

Scripo Pro Wortlisten

Scripo-Pro-Wortlisten-de_DE-METACOM-1_0.zip – Wortlisten für Scripo Pro (METACOM).

Für Scripo Pro gibt es fertige Wort-Listen.
Mit METACOM-Bildern.

ZIP herunterladen

METACOM-Symbole © Annette Kitzinger – Hinweise zur Lizenz

Videos zu den Zusatzmaterialien

Beide Videos zeigen Scripo Pro auf Grid 3 (Windows) – nur dort lassen sich Anlaute und Wortlisten austauschen.

Hier sind zwei Videos zu den Zusatz-Dateien.
Die Videos zeigen den Computer mit Windows.
Die Videos kommen von YouTube.
Klicken Sie zuerst auf: Video laden.
Erst dann läuft das Video.

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.

Anlaute hinzufügen oder entfernen Wie die Anlaut-Aufnahmen in Scripo Pro eingebunden oder wieder entfernt werden.

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.

Wortlisten laden und speichern Wie eine andere Wortliste geladen und eine eigene gespeichert wird.

Hier gibt es zusätzliche Dateien für unsere Apps.
Sie können die Dateien herunterladen.

Fachartikel (extern)

Ausgewählte Fachartikel zum Thema Unterstützte Kommunikation, Teilhabe und Assistenz. Diese Artikel werden auf externen Webseiten bereitgestellt.

Teilhabekiste und Unterstützte Kommunikation

Artikel über Partizipation und Unterstützte Kommunikation.

Ein Text über Teilhabe und Kommunikation.
Teilhabe heißt: überall mitmachen können.

PDF öffnen (extern)

Wohnen wie ich will

Artikel zum Thema selbstbestimmtes Wohnen.

Ein Text über das Wohnen.
Jeder soll selbst entscheiden: So will ich wohnen.

PDF öffnen (extern)

Arbeitsassistenz

Beitrag zum Thema Arbeitsassistenz und berufliche Teilhabe.

Ein Text über Hilfe bei der Arbeit.

PDF öffnen (extern)

Hier können Sie Texte lesen.
Die Texte sind über Kommunikation und Teilhabe.
Sie sind als PDF-Datei auf einer anderen Webseite.