Anleitungen
Die bebilderten Handbücher zu unseren Vokabularen und zur App SceneTalk.
Anleitungen für die Vokabulare.
Mit vielen Bildern.
Vier Arten von Dateien, alle kostenlos und ohne Anmeldung. Die Grundlagentexte öffnen sich auf Deutsch; wer die Seite in einer anderen Sprache liest, bekommt automatisch die englische Fassung.
Hier gibt es vier Sorten von Dateien.
Alle Dateien kosten kein Geld.
Sie brauchen kein Konto.
Die bebilderten Handbücher zu unseren Vokabularen und zur App SceneTalk.
Anleitungen für die Vokabulare.
Mit vielen Bildern.
Fachaufsätze von Lars Tiedemann: 41 Texte in 13 Themengruppen, quellengeprüft und mit Quellenangabe frei verwendbar.
Lange Texte über wichtige Themen.
Sie dürfen die Texte weitergeben.
Wortlisten und Anlaut-Aufnahmen für Scripo Pro als ZIP-Datei.
Für Scripo Pro gibt es Zusatz-Dateien.
Zum Beispiel Wort-Listen.
Drei Beiträge zu Teilhabe und Assistenz – sie liegen als PDF auf den Seiten des bvkm.
Texte auf einer anderen Webseite.
Über Teilhabe und Assistenz.
Alle neun Handbücher als PDF – bebildert, kostenlos, ohne Anmeldung. Dieselben Dateien stehen mit Seitenzahl und Plattform-Angabe auch im Hilfe-Bereich unter Handbücher.
Einstieg in Symbole und Schrift, für Kita und Grundschule, Raster 24 bis 60 Felder. V1 · 92 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Start ist für den Anfang.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Symbole und Schrift für Jugendliche und Erwachsene, bis 9×12 Felder. V1 · 106 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Pro hat Symbole und Schrift.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Tastatur mit Wort- und Satzvorhersage für Menschen, die schreiben. V1 · 64 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Clavis ist eine Tastatur zum Schreiben.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Sehr einfache Symboltafeln, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Easy hat sehr einfache Tafeln.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Interaktionsseitensets zum gemeinsamen Spielen – kein Therapiematerial. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Mit Agismus kann man zusammen spielen.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Visuelle Pläne, Emotionsregulation und Soziale Geschichten. V1 · 20 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Die Verhaltensunterstützung hat Pläne und Bilder für Gefühle.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Tastatur für die Augensteuerung mit Pausenaktivierung – nur für Grid 3 (Windows). V1 · 14 Seiten · bebildert.
Das Vokabular EyeKeyBoard ist eine Tastatur für die Augen.
Sie läuft nur auf dem Computer.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Visuelle Szenen: von der ersten Szene über Ordner und Einstellungen bis zur Datensicherung und zum Seitenset in Grid. V1 · 14 Seiten · bebildert.
Mit der App SceneTalk spricht man über Fotos.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Diese PDFs erklären die AssistUK-Vokabulare. Handbücher zum Programm Grid selbst führt der Hersteller Smartbox – für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad, beide auf Englisch. Deutschsprachige Produktinformationen und Support gibt es im REHAVISTA Hub. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Videos finden Sie bei unseren Tutorials.
Hier können Sie Anleitungen herunterladen.
Die Anleitungen erklären, wie die Apps funktionieren.
Handbücher für das Programm Grid gibt es bei der Firma Smartbox.
Diese Handbücher sind auf Englisch.
Hilfe auf Deutsch gibt es im REHAVISTA Hub.
Fachliche Aufsätze von Lars Tiedemann – quellengeprüft, mit Literaturverzeichnis und einem Abschnitt zu den Grenzen des jeweiligen Textes. Alle Texte dürfen für Beratung, Fortbildung und Argumentation frei verwendet werden (mit Quellenangabe).
41 Texte in 13 Themengruppen. Die Übersicht springt direkt zur Gruppe.
Der frühe Start in die Unterstützte Kommunikation – und die sechs Mythen, die ihn verhindern: vom angeblichen Sprech-Hindernis bis zu „erst die Voraussetzungen“. Mit der Studienlage dahinter. 6 Seiten.
Früh anfangen ist gut.
Warten hilft nicht.
Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Haltung in der Unterstützten Kommunikation: warum die Annahme über einen Menschen seine Möglichkeiten bestimmt – und wie Haltung sichtbar, prüfbar und lernbar wird. 9 Seiten.
Was wir über einen Menschen denken, verändert viel.
Trauen Sie der Person etwas zu.
Ja/Nein-Fragen in der Unterstützten Kommunikation: warum die verlässliche Antwort eine späte Fähigkeit ist, was vor ihr kommt – Auswahl, verabredeter Code, drittes Zeichen – und wie der Fragebaum von grob nach fein zum Thema findet. 10 Seiten.
Ja und Nein sind schwerer, als man denkt.
Erst kommt das Aussuchen.
Dann kommt die Frage.
Erzählen, Humor und Identität: warum Menschen mehr zu sagen haben als Wünsche – Erlebnis-Bücher, vorbereitete Geschichten, schnelle Pointen und Partner, die Pointen lassen statt glätten. 6 Seiten.
Jeder Mensch hat Geschichten.
Erzählen macht mich zu jemandem.
Auch Witze gehören dazu.
Warum gute Unterstützte Kommunikation von der Person her denkt – nicht vom Vokabular. Zwei Pauschalaussagen auf dem Prüfstand, und warum wir alle vereinfachen. 17 Seiten, 34 geprüfte Quellen.
Jeder Mensch ist anders.
Darum passt nicht ein Programm für alle.
Einschätzung in der Unterstützten Kommunikation: warum Normtests hier oft scheitern – und was stattdessen trägt: strukturierte Beobachtung, dynamisches Erproben, Vergleich mit sich selbst. 6 Seiten.
Tests passen hier oft nicht.
Gutes Hinschauen zeigt mehr.
Instrumente der Unterstützten Kommunikation im Überblick: welche Frage welches Werkzeug beantwortet – und welche keines. 8 Seiten.
Es gibt viele Frage-Bögen und Werkzeuge.
Der Text erklärt: Welches wofür?
Erfolgsmessung und Ziele: warum Teilhabe der Maßstab ist – nicht Trefferquoten –, wie Ziele mit der Person statt über sie entstehen, das Goal Attainment Scaling als Fünf-Stufen-Ehrlichkeit und der ehrliche Verlauf im Alltag. 7 Seiten.
Woran merkt man, dass es voran geht?
Wichtig ist, was im Leben ankommt.
Und die Ziele gehören der Person.
Die Wirksamkeit Unterstützter Kommunikation: die widerlegte Sorge um die Lautsprache, randomisierte Studien zum frühen Beginn, Partnerschulung als stärkster gemessener Hebel – und die ehrlich benannten Lücken, samt Anleitung, wie Evidenz in Begründungen gehört. 8 Seiten.
Verhindert das Gerät das Sprechen?
Nein. Die Forschung zeigt das Gegenteil.
Der Text erklärt, was gut belegt ist.
Was ein Syndrom für die Unterstützte Kommunikation bedeutet – und was nicht: die richtigen Prüffragen, die zwei Fehler (Schablone und Blindheit) und warum am Ende die Person die Empfehlung bestimmt. 6 Seiten.
Jede Person ist anders.
Die Diagnose sagt nicht alles.
Der Wegweiser durch unser Angebot: fünf Fragen zum Zugangsweg (Sehen, Hand, Blick, Taster, Bewegung) – und die Fehl-Zuordnungen, vor denen wir warnen. 7 Seiten.
Augen, Hand, Taster oder Bewegung?
Der Text hilft bei der Wahl.
Wie aus einer Einschätzung eine Empfehlung wird: sieben Stufen, ehrliche technische Eckwerte für Blick und Touch – und die sieben Fehler, die man vermeiden kann. 8 Seiten.
Welches Vokabular passt zu wem?
Der Text zeigt den Weg zur Antwort.
Zerebrale Sehbeeinträchtigung (CVI) und Unterstützte Kommunikation: zehn Merkmale, drei Phasen – und warum ein Augensteuerungs-Raster in der frühen Phase das falsche Werkzeug ist. 7 Seiten.
Manche Menschen sehen anders.
Das Gehirn verarbeitet die Bilder anders.
Der Text erklärt, was dann hilft.
Kernvokabular in der Unterstützten Kommunikation: die Kölner Zahlen, warum die kleinen Wörter die besten Plätze brauchen – und warum ihre Positionen nie wechseln dürfen. 10 Seiten, Stand August 2026.
200 Wörter reichen für fast alles.
Der Text erklärt, welche das sind.
Wie eine Kommunikationsoberfläche gebaut sein muss: was Farbe wirklich leistet, warum die Anordnung der wirksamere Faktor ist, wie man die Rastergröße vom Ziel her wählt – und warum die Grammatik auf die Fläche gehört. 11 Seiten.
Wo die Wörter liegen, ist wichtiger als ihre Farbe.
Der Text erklärt, warum das so ist.
Randvokabular ordnen: warum Kinder nach Situationen gruppieren und nicht nach Oberbegriffen, was Prototypen und Basisbegriffe dafür bedeuten, ein erprobter Kategorienkatalog – und wie eine Aktivitätsseite aufgebaut ist. 11 Seiten.
Wörter brauchen eine gute Ordnung.
Sonst findet man sie nicht.
Der Text erklärt eine gute Ordnung.
Bildzeichen zwischen Durchschaubarkeit und Vereinbarung: was die Forschung über Lernbarkeit weiß, warum kein Symbol kulturneutral ist – und warum Konsistenz Schönheit schlägt. 6 Seiten.
Bilder stehen für Wörter.
Der Text erklärt, welche Bilder gut sind.
Visuelle Szenen in der Unterstützten Kommunikation: warum vertraute Fotos für junge Kinder und Menschen mit Aphasie oder Demenz der bessere Einstieg sind – und wo das Raster besser bleibt. 7 Seiten.
Ein Foto von zu Hause hilft beim Sprechen.
Der Text erklärt, wie das geht.
Tafeln, Bücher und Ordner als eigenständige Systeme: Bauformen, Organisationsprinzipien, Blicktafeln und der Kommunikationspass – und warum ein Gerät allein kein System ist. 7 Seiten.
Auch Tafeln aus Papier sind wichtig.
Sie funktionieren immer.
Auch ohne Strom.
Modeling: die am besten belegte Strategie der Unterstützten Kommunikation – auf dem Gerät mitzeigen, während man spricht. Warum das wirkt, wie man anfängt und welche Fehler man sich sparen kann. 6 Seiten.
Zeigen Sie auf dem Gerät, was Sie sagen.
So lernt die Person die Wörter.
Partnerstrategien, Fragetypen und Ko-Konstruktion in der Unterstützten Kommunikation – der Evidenzband zur App PartnerTo, mit Forschungsstand und Praxisableitungen.
So werden Gespräche besser.
Der Text gehört zur App PartnerTo.
Gebärden, Blicke, Zeigen und Ja-Nein-Codes als vollwertiger Teil der Unterstützten Kommunikation: das System ohne Akku – und warum Gebärden dem Sprechen nichts wegnehmen. 6 Seiten.
Man kann auch mit Händen und Augen sprechen.
Das ist richtige Kommunikation.
Gebärden in der Unterstützten Kommunikation: was sie leisten, wie man die Sammlung auswählt und wie das Umfeld sie lernt – die Vertiefung zum Text über körpereigene Kommunikation. 8 Seiten.
Ein Text über Gebärden.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Herausforderndes Verhalten und Unterstützte Kommunikation: die funktionale Sicht – und warum der bessere Weg immer ein Kommunikationsweg ist. 7 Seiten.
Verhalten sagt etwas.
Auch Schreien ist eine Nachricht.
Wörter machen es leichter.
Wie Lesen im Kopf funktioniert, wie Kinder es lernen, was eine Lese-Rechtschreibstörung ist – und welche Hilfen wirken. Mit einem Kapitel zu Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. 14 Seiten.
Lesen kann man lernen.
Der Text erklärt, was dabei hilft.
Die Praxis-Handreichung zum Lesen-Aufsatz: konkrete Empfehlungen für Familien, Lehrkräfte, Fachkräfte und Assistenzkräfte, mit Vier-Wochen-Startplan und einem Abschnitt in Einfacher Sprache. 11 Seiten.
Tipps zum Lesen-Lernen.
Für Familien und Fachleute.
Schreiben in der Unterstützten Kommunikation: Wer buchstabieren kann, ist von jeder Vorauswahl unabhängig. Schreiben ist nicht Handschrift, es beginnt ohne Vorbedingungen, lehrt nachweislich das Lesen mit – und Wortvorhersage muss dienen, nicht diktieren. 8 Seiten.
Mit Buchstaben kann man jedes Wort bauen.
Schreiben geht auch ohne Stift.
Zum Beispiel mit den Augen.
Unterstützte Kommunikation bei Cerebralparese: mehr als jedes zweite Kind hat Sprechprobleme – warum hier der Zugang die erste Fachfrage ist, Zeit die zweite, und was die Studienlage ehrlich hergibt. 7 Seiten.
Ein Text für Menschen mit einer Körper-Behinderung.
Es geht um gute Wege zum Sprechen.
Unterstützte Kommunikation beim Rett-Syndrom: die internationalen Leitlinien von 2020, der Blick als Hauptkanal, Kompetenz annehmen und Zeit lassen. 6 Seiten.
Ein Text über das Rett-Syndrom.
Viele sprechen dabei mit den Augen.
Unterstützte Kommunikation bei Autismus: warum Bilder und Sprachausgabe das Sprechen nicht verhindern, warum früh besser ist als aufgespart – und warum die Motivation der Motor ist. 6 Seiten.
Ein Text über Autismus.
Bilder und Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Unterstützte Kommunikation beim Down-Syndrom: frühe Gebärden als Brücke (mit der finnischen Langzeitstudie), das Hören als Prüffrage, die Schrift als Chance. 6 Seiten.
Ein Text über das Down-Syndrom.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Basale Kommunikation bei schwerster Mehrfachbehinderung: wie Dialog entsteht, wo noch keine Symbole sind – Körpersignale lesen, verlässlich antworten, Bedeutung gemeinsam aufbauen. Mit den Wurzeln des Ansatzes: Basale Stimulation (Fröhlich) und Basale Kommunikation (Mall). 8 Seiten.
Manche Menschen sprechen mit dem Körper.
Zum Beispiel mit Atmung und Spannung.
Auch das ist Kommunikation.
Unterstützte Kommunikation bei Aphasie: Sprachstörung ist keine Denkstörung – die Wege führen am Sprachsystem vorbei: persönliche Fotos, Kontext, kompetente Partner. 5 Seiten.
Ein Text über Aphasie.
Zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Die Person versteht und denkt weiter gut.
Unterstützte Kommunikation bei ALS: 96 Prozent Akzeptanz, rechtzeitig anfangen, mehrgleisig planen – und die eigene Stimme bewahren, solange sie da ist. 5 Seiten.
Ein Text über die Krankheit ALS.
Früh planen hilft.
Die eigene Stimme kann man aufnehmen.
Unterstützte Kommunikation bei Demenz: externe Gedächtnisstützen, gestützte Entscheidungen – und ein Umfeld, das die Regeln wechselt. 6 Seiten.
Ein Text über Demenz.
Bilder und Erinnerungs-Hilfen helfen beim Reden.
Unterstützte Kommunikation in Krankenhaus, Intensivstation und Pflege: warum Verständigung hier Patientensicherheit ist. 7 Seiten.
Ein Text für das Krankenhaus.
Auch dort muss man sich verständigen können.
Das schützt die Gesundheit.
Kindliche Sprechapraxie (verbale Entwicklungsdyspraxie): Das Kind weiß, was es sagen will – der Weg zum Mund stockt. Warum Sprechtherapie und Unterstützte Kommunikation zweigleisig laufen und das zweite Standbein das Sprechen entlastet statt verdrängt. 6 Seiten.
Manche Kinder wissen genau, was sie sagen wollen.
Aber der Mund macht nicht mit.
Dann hilft ein zweiter Weg.
Nach Schädel-Hirn-Trauma und erworbener Hirnschädigung: Systeme, die mitwachsen und wieder loslassen können – kognitive Anpassungen, Fatigue, Identität und Partner, die erwachsen bleiben. 6 Seiten.
Nach einem Unfall ist vieles anders.
Es kann wieder besser werden.
Die Hilfen wachsen mit.
Angelman-Syndrom: die große Lücke zwischen Verstehen und Sprechen, die Lachen-Falle, ausgebaute natürliche Gesten und der mehrkanalige Weg mit großen, fehlertoleranten Zielen. 5 Seiten.
Viele Menschen mit Angelman-Syndrom verstehen viel.
Sprechen geht kaum.
Gesten, Symbole und Geräte helfen.
Unterstützte Kommunikation im Notfall: Notruf ohne Stimme, Rettungsdienst, Notaufnahme, Evakuierung – und warum Vorbereitung der eigentliche Rettungsdienst ist. 10 Seiten.
Was ist im Notfall?
Auch ohne Stimme muss man Hilfe rufen können.
Das kann man vorbereiten.
Übergänge in der Unterstützten Kommunikation: wie die Stimme den Wechsel von Kita, Schule, Einrichtung und Team übersteht – mit Übergabepaket und klaren Zuständigkeiten. 6 Seiten.
Neue Schule oder neues Team?
Das Sprech-Gerät muss mitkommen.
Und alle müssen es kennen.
Unterstützte Kommunikation als Aufgabe der ganzen Einrichtung: warum Insel-Erfolge verschwinden – und was Verankerung konkret heißt. 7 Seiten.
Ein Text für Wohn-Häuser und Werkstätten.
Alle sollen mitmachen.
Nicht nur eine Person.
Der Weg zum Kommunikationshilfsmittel in Deutschland: Verordnung, Antrag, Fristen, Widerspruch – und die Rechte, die dabei oft vergessen werden. 7 Seiten.
So bekommt man ein Sprech-Gerät.
Der Text erklärt jeden Schritt.
Sie haben Rechte dabei.
Was die ICF ist, warum sie seit dem Bundesteilhabegesetz in der Bedarfsermittlung steht – und warum der übersehene Buchstabe e (die Umweltfaktoren) der stärkste Hebel für Teilhabe ist. 6 Seiten.
Die ICF ist eine gemeinsame Sprache.
Mit ihr reden alle Fach-Leute gleich.
Warum Teilhabe, Assistenz und Kommunikation begründet sind – auch jenseits von Gesetz und Konvention. Mit einer Einordnung der Sozialkürzungs-Debatte 2025/26. 16 Seiten, 32 geprüfte Anmerkungen.
Warum Teilhabe wichtig ist.
Auch wenn Politiker sparen wollen.
120 Jahre Paradigmen der Behindertenhilfe: von der Anstalt über Normalisierung und Selbstbestimmung zur Inklusion – mit der Evidenz dahinter und den Folgen für Heilpädagogik und Unterstützte Kommunikation. 10 Seiten.
Früher wurden Menschen mit Behinderung weggesperrt.
Heute sollen sie selbst bestimmen.
Der Text erzählt diese Geschichte.
Kommunikation als Gewaltschutz: Menschen ohne Lautsprache erleben deutlich häufiger Gewalt – warum die richtigen Wörter im Vokabular (Nein, Stopp, Körperwörter, Melde-Wege) Menschen sicherer machen. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf Nein sagen.
Dafür braucht es die richtigen Wörter im Gerät.
Selbstbestimmung in der Pflege: warum sie bei der Verständigung beginnt – die Steuerwörter der Pflege (höher, sanfter, langsamer, warte), die Anleitung aus eigener Feder, das Team um die Person und Schutzkonzepte, die Kommunikation mitdenken. 9 Seiten.
Jeder Mensch darf bestimmen, wie er gepflegt wird.
Dafür braucht es die richtigen Wörter.
Und ein Team, das zuhört.
Unterstützte Entscheidungsfindung: die sechs Schritte des Entscheidens, die vier Aufgaben der Assistenz (informieren, fragen, spiegeln, strukturieren) und das Betreuungsrecht seit 2023 – mit einem Alltagsbeispiel von Nele Diercks und Illustrationen aus dem gemeinsamen Vortrag. 13 Seiten.
Jeder Mensch entscheidet selbst.
Hilfe beim Entscheiden ist gut.
Aber die Entscheidung bleibt bei mir.
Nele Diercks zeigt, wie das geht.
Unterstützte Kommunikation in der Schule: Themenwortschatz vor der Stunde, drei Handgriffe für Lehrkräfte, die Schulbegleitung als Brücke statt Sprachrohr – und der Pausenhof als ehrlichste Messgröße. 6 Seiten.
In der Schule wird viel geredet.
Alle Kinder sollen mitreden können.
Auch in der Pause.
Sexualität und Partnerschaft: das doppelte Recht auf Schutz und eigenes Liebesleben – das Vokabular der Liebe, private Bereiche auf dem Gerät und die Rolle von Fachkräften und Familien. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf lieben.
Dafür braucht es Wörter.
Und Privatsphäre.
Politische Teilhabe: das Ende der Wahlrechtsausschlüsse 2019, Wählen mit Assistenz und ihre klare Grenze – und die Meinungswörter, mit denen Teilhabe im Alltag beginnt. 6 Seiten.
Alle Erwachsenen dürfen wählen.
Hilfe beim Wählen ist erlaubt.
Meine Meinung zählt – jeden Tag.
„Sprechen Sie zu Hause bitte Deutsch mit ihm“? Was die Forschung zu Zweisprachigkeit bei Behinderung sagt – und was das für Kommunikationshilfen bedeutet. 22 Seiten, 52 geprüfte Quellen.
Viele Familien sprechen zwei Sprachen.
Das ist gut – auch mit Sprech-Gerät.
Künstliche Intelligenz in der Unterstützten Kommunikation: was sie beschleunigen darf, was sie nie ersetzen darf – mit einem gemeinsamen Praxisbericht von Nele Diercks und Lars Tiedemann und acht Bildschirmfotos: Aus Stichwörtern werden wählbare Sätze und ganze Geschichten. 15 Seiten.
Computer können beim Schreiben helfen.
Nele Diercks zeigt, wie sie das macht.
Aber die Wörter gehören der Person.
Umfeldsteuerung: das Kommunikationsgerät als Fernbedienung für die Wohnung – Sicherheit, Würde in den Kleinigkeiten, der Smart-Home-Umbruch, der Trick mit der Sprachausgabe und die Grenze zur Überwachung. 6 Seiten.
Mit meinem Gerät kann ich mehr als sprechen.
Licht, Tür und Musik gehen auch.
Ich bestimme in meiner Wohnung.
Der erweiterte Kunstbegriff nach Joseph Beuys, heilpädagogisch eingeordnet: Warum künstlerischer Ausdruck allen Menschen offensteht – und was das für digitale Malwerkzeuge bedeutet.
Jeder Mensch kann Kunst machen.
Der Text erklärt, warum.
Musik als Teilhabe – das Musik-Pendant zum Beuys-Text: was Klang kann, wo Worte noch nicht oder nicht mehr sind, was die Forschung trägt und was das Werkzeug leisten muss. 6 Seiten.
Musik geht ohne Wörter.
Jeder Mensch kann Musik machen.
Hier gibt es längere Texte zum Herunterladen.
Lars Tiedemann hat die Texte geschrieben.
Die Texte erklären wichtige Themen genau.
Ergänzende Materialien für unsere Produkte zum Download.
Anlaute-Frau-de-Alle.zip – Alle Buchstaben für Scripo Pro.
Alle Buchstaben für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenAnlaute-Frau-de-Erster-Buchstabe.zip – Erster Buchstabe für Scripo Pro.
Nur der erste Buchstabe für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenScripo-Pro-Wortlisten-de_DE-METACOM-1_0.zip – Wortlisten für Scripo Pro (METACOM).
Für Scripo Pro gibt es fertige Wort-Listen.
Mit METACOM-Bildern.
METACOM-Symbole © Annette Kitzinger – Hinweise zur Lizenz
Beide Videos zeigen Scripo Pro auf Grid 3 (Windows) – nur dort lassen sich Anlaute und Wortlisten austauschen.
Hier sind zwei Videos zu den Zusatz-Dateien.
Die Videos zeigen den Computer mit Windows.
Die Videos kommen von YouTube.
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Ausgewählte Fachartikel zum Thema Unterstützte Kommunikation, Teilhabe und Assistenz. Diese Artikel werden auf externen Webseiten bereitgestellt.
Artikel über Partizipation und Unterstützte Kommunikation.
Ein Text über Teilhabe und Kommunikation.
Teilhabe heißt: überall mitmachen können.
Artikel zum Thema selbstbestimmtes Wohnen.
Ein Text über das Wohnen.
Jeder soll selbst entscheiden: So will ich wohnen.
Beitrag zum Thema Arbeitsassistenz und berufliche Teilhabe.
Ein Text über Hilfe bei der Arbeit.
PDF öffnen (extern)Hier können Sie Texte lesen.
Die Texte sind über Kommunikation und Teilhabe.
Sie sind als PDF-Datei auf einer anderen Webseite.