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Easy sicher begleiten

Acht Einheiten vom ersten Laden bis zum Alltag – für die einfachen Symboltafeln mit wenigen, großen Feldern.

Worum es geht

Für alle, die jemanden mit Easy begleiten: Angehörige, Pflegekräfte, Assistenzkräfte, Therapeut:innen – besonders nach einem Schlaganfall.

Jede der 8 Einheiten hat denselben Aufbau: erst das Wissen, dann eine Übung am eigenen Gerät, dann eine Frage zum Nachdenken. Die Frage wird nicht benotet und lässt sich beliebig oft wiederholen – sie soll zeigen, ob etwas angekommen ist, nicht, wer den Kurs macht.

Etwa anderthalb Stunden, aufteilbar. Der Stand bleibt auf diesem Gerät gespeichert. Es gibt keine Anmeldung und kein Konto. Der Stand steht ausschließlich in diesem Browser; er verschwindet, wenn Sie die Browserdaten löschen, und wandert nicht auf ein anderes Gerät.

Am Ende können Sie eine Teilnahmebestätigung ausdrucken. Sie hält fest, welche Lerneinheiten Sie bearbeitet haben.

Alles hier steht auch ohne Kurs offen: AssistUK Easy – Anleitung V1 (bebildert), die Themen mit Video und die Fragensammlung zu Easy.

Das ist ein Kurs über Easy.
Easy ist ein Vokabular mit großen Feldern.
Es ist für den einfachen Einstieg.
Der Kurs hat 8 Einheiten.
In jeder Einheit gibt es: Wissen, eine Übung und eine Frage.
Die Frage wird nicht benotet.
Sie brauchen kein Konto. Sie müssen sich nicht anmelden.
Am Ende können Sie ein Blatt Papier ausdrucken.
Darauf steht: Das habe ich gelernt.
Das Blatt ist kein Zeugnis.

Was Easy ist – und für wen

Easy ist ein Vokabular für Menschen, die Unterstützte Kommunikation (UK) nutzen und eine einfache, klar strukturierte Oberfläche brauchen: wenige Kategorien, große Felder, immer derselbe Aufbau. Der Wortschatz ist bewusst reduziert, damit der Einstieg leicht gelingt.

Die Felder sprechen direkt: Wer ein Feld auswählt, sagt etwas – ohne Umwege über Menüs oder verschachtelte Seiten. In der größten Rastergröße kommt ein Mitteilungsfenster dazu, in dem Aussagen aus mehreren Feldern gesammelt und dann gesprochen werden.

Easy passt besonders für Menschen, die nach einem Schlaganfall grundlegende Kommunikationsbedürfnisse haben, die von einer reduzierten Auswahl profitieren – oder die zum ersten Mal eine Kommunikationshilfe nutzen.

Gut zu wissen: Easy gibt es nur auf Deutsch. Die Symbole stammen von METACOM (Annette Kitzinger); alle Eingabewege sind möglich.

Easy ist ein Vokabular für einen Sprach-Computer.
Es hat wenige, große Felder.
Jedes Feld spricht sofort.
Easy ist gut für den Anfang.
Zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Easy gibt es nur auf Deutsch.

Die Übung: Für wen genau?

Diese Übung braucht noch kein Gerät – nur zwei Minuten Nachdenken über die Person, die Sie begleiten.

  1. Schreiben Sie auf, wer Easy nutzen wird – mit Namen.
  2. Notieren Sie drei Situationen aus dem Tag dieser Person, in denen sie etwas sagen können soll.
  3. Kreuzen Sie an, was zuerst dran ist: Wünsche äußern, Gefühle zeigen, oder Menschen begrüßen.

Denken Sie an die Person, die Easy nutzt.
Schreiben Sie den Namen auf.
Wann soll die Person etwas sagen können?
Schreiben Sie drei Situationen auf.

Zum Nachdenken: Was ist das Besondere an den Feldern von Easy?

Die passende Fassung wählen

Easy gibt es in drei Fassungen: mit Mitteilungsfenster (Wörter werden gesammelt, sodass eigene Sätze entstehen), ohne Mitteilungsfenster (die noch einfachere Fassung – jedes Feld spricht sofort, nichts wird gesammelt) und Easy Lite (weniger vorbelegte Felder, viel Freiraum zum individuellen Füllen).

Easy wächst mit: Es beginnt mit 6 Feldern (Raster 2×3), führt über 15 Felder (3×5) zu 24 Feldern (4×6). Die Struktur bleibt gleich – wer eine kleine Tafel kennt, findet sich auch auf der größeren zurecht. Das Mitteilungsfenster kommt im Raster 4×6 dazu.

Die Faustregel aus dem Handbuch: Beginnen Sie im Zweifel kleiner. Ein Raster, das sicher getroffen wird, ist mehr wert als eines mit vielen Feldern, das Mühe macht. Der Wechsel auf ein größeres Raster ist jederzeit möglich.

Die Navigation ist immer gleich: zurück ist immer unten links, über Start geht es zur Startseite.

Es gibt Easy in drei Fassungen.
Mit Sammel-Fenster: Man kann Sätze bauen.
Ohne Sammel-Fenster: Jedes Feld spricht sofort.
Easy Lite: Viele Felder sind noch leer.
Es gibt kleine und größere Raster.
Fangen Sie lieber klein an.
Wechseln geht immer.

Die Übung: Fassung und Raster begründen

Mit dem Handbuch oder der Produktseite neben sich.

  1. Entscheiden Sie: mit Mitteilungsfenster, ohne – oder Lite? Schreiben Sie einen Satz dazu, warum.
  2. Wählen Sie die Rastergröße für den Anfang – im Zweifel die kleinere.
  3. Halten Sie fest, wann Sie die Wahl überprüfen (zum Beispiel in vier Wochen).

Wählen Sie eine Fassung aus.
Schreiben Sie auf: Warum diese?
Wählen Sie ein Raster.
Lieber klein anfangen.
Schreiben Sie auf, wann Sie noch einmal schauen.

Zum Nachdenken: Welches Raster ist für den Anfang richtig?

Easy laden und öffnen

Easy wird als Seitenset zu „Meine Seiten“ hinzugefügt. Dafür muss das Gerät im Internet sein und die AssistUK-Lizenz freigeschaltet.

Der Weg ist auf beiden Plattformen fast gleich – unten stehen beide. Erscheint das Feld „AssistUK“ nicht: Internetverbindung prüfen, Sprache Deutsch (Deutschland) einstellen, Menü schließen und neu öffnen.

Die AssistUK-Lizenz gilt für alle AssistUK-Inhalte – Easy kann neben anderen Vokabularen geladen werden.

Easy muss auf das Gerät geladen werden.
Das Gerät braucht dafür Internet.
Es geht über „Meine Seiten“.
Unten stehen die Schritte für Computer und iPad.

Passende Videos

AssistUK-Inhalte laden – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

AssistUK-Inhalte laden – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Grid 3 (Windows)

  1. Grid 3 öffnen und zu Meine Seiten gehen.
  2. Oben das Menü öffnen und Seitensets hinzufügen wählen.
  3. Das Feld AssistUK auswählen und auf weiter klicken.
  4. In der Liste den Bereich Easy wählen, dann das gewünschte Seitenset.
  5. Auf Hinzufügen klicken und warten, bis der Download fertig ist.

Grid for iPad

  1. Grid for iPad öffnen und zu Meine Seiten gehen.
  2. Oben das Menü öffnen und Seitensets hinzufügen wählen.
  3. Das Feld AssistUK auswählen und auf weiter tippen.
  4. In der Liste den Bereich Easy wählen, dann das gewünschte Seitenset.
  5. Auf Hinzufügen tippen und warten, bis der Download fertig ist.

Die Übung: Einmal wirklich laden

Diese Übung geht nur am Gerät.

  1. Laden Sie Easy in der Fassung und Rastergröße aus der letzten Einheit.
  2. Öffnen Sie das Seitenset und lassen Sie ein Feld sprechen.
  3. Schließen Sie es und öffnen Sie es noch einmal – damit der Weg sitzt.

Laden Sie Easy auf das Gerät.
Öffnen Sie Easy.
Lassen Sie ein Feld sprechen.
Machen Sie es zu und wieder auf.

Zum Nachdenken: Das Feld „AssistUK“ erscheint beim Laden nicht. Was prüfen Sie zuerst?

Die Themen kennenlernen

Easy bringt thematische Seiten für die wichtigsten Alltagssituationen mit: Essen und Trinken (Wünsche äußern, Hunger und Durst mitteilen), Gefühle (froh, traurig, müde, Schmerz, wütend – besonders wichtig in Pflege und Rehabilitation), Aktivitäten und Freizeit (Fernsehen, Musik, nach draußen, Besuch – ermöglicht Mitbestimmung im Tagesablauf), Familie und Personen sowie Begrüßungen und Alltag (Hallo, Tschüss, Ja, Nein, Danke, Bitte).

Die Seite „Begrüßungen und Alltag“ ist der beste Startpunkt: sofort einsetzbar für erste Kommunikationserfolge.

Wichtig für die Haltung: Die Themen sind Angebote. Welche Seite die Person zuerst braucht, entscheidet ihr Alltag – nicht die Reihenfolge im Vokabular.

Easy hat Seiten zu wichtigen Themen.
Zum Beispiel: Essen und Trinken.
Gefühle. Freizeit. Familie.
Und: Hallo und Tschüss sagen.
Damit kann man sofort anfangen.

Die Übung: Eine echte Situation durchspielen

Am geöffneten Easy, gemeinsam mit der Person oder zur Vorbereitung allein.

  1. Öffnen Sie die Seite „Begrüßungen und Alltag“ und begrüßen Sie die Person über das Gerät.
  2. Gehen Sie zu „Essen und Trinken“ und fragen Sie: Worauf hättest du Lust? – die Antwort kommt über das Gerät.
  3. Schauen Sie gemeinsam die Gefühle-Seite an und benennen Sie ein eigenes Gefühl über das Gerät.

Sagen Sie über das Gerät: Hallo.
Fragen Sie: Was möchtest du essen?
Die Person antwortet mit dem Gerät.
Zeigen Sie ein Gefühl auf der Gefühle-Seite.

Zum Nachdenken: Warum ist die Gefühle-Seite gerade in der Pflege wichtig?

Persönlich machen: Namen und Fotos

Easy entfaltet seinen Wert, wenn es zur Person passt: die richtigen Namen, vertraute Fotos, die Lieblingsthemen. Zwei Handgriffe reichen für fast alles: Bezeichnung ändern (der Text, der auf dem Feld steht und gesprochen wird) und ein eigenes Bild einfügen.

Der Tipp aus dem Handbuch: Eigene Fotos machen viele Seiten erst richtig persönlich – vertraute Personen, Orte und Gegenstände werden schneller erkannt als jedes Symbol. Gerade die Familien-Seite lebt von echten Fotos.

Beide Handgriffe gehen direkt im Gerät – unten die Wege für beide Plattformen; die Videos zeigen jeden Schritt.

Machen Sie Easy persönlich.
Schreiben Sie echte Namen auf die Felder.
Nehmen Sie echte Fotos.
Fotos erkennt man schneller als Symbole.
Die Videos zeigen, wie es geht.

Passende Videos

Bezeichnung eines Feldes ändern – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Bezeichnung eines Feldes ändern – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Eigenes Bild/Foto einfügen – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Eigenes Bild/Foto einfügen – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Die Übung: Ein echter Name, ein echtes Foto

Am Gerät. Nehmen Sie ein Foto von einem Menschen, der wirklich vorkommt.

  1. Ändern Sie auf der Familien-Seite eine Bezeichnung in einen echten Namen.
  2. Fügen Sie auf demselben Feld ein eigenes Foto ein.
  3. Lassen Sie das Feld sprechen und zeigen Sie es der Person.

Schreiben Sie einen echten Namen auf ein Feld.
Fügen Sie ein Foto von der Person ein.
Lassen Sie das Feld sprechen.

Zum Nachdenken: Warum sind eigene Fotos besser als Symbole für Personen?

Weniger ist manchmal mehr: Felder ausblenden

Wenn zu viele Felder überfordern, ist Ausblenden das richtige Mittel: Ein ausgeblendetes Feld ist weg, aber nicht gelöscht – und jederzeit zurückholbar. Besser ausblenden als löschen.

Genauso gilt die Warnung aus dem Scripo-Kurs auch hier: Wer zu viel ausblendet, nimmt Wörter weg, bevor jemand sie gebraucht hat. Blenden Sie aus, was stört – nicht, was noch nicht genutzt wird.

Fehlt umgekehrt ein wichtiges Wort: Easy ist bewusst reduziert – ergänzen Sie das Wort als eigenes Feld (voriges Kapitel).

Zu viele Felder? Verstecken Sie welche.
Verstecken ist besser als Löschen.
Man kann die Felder zurückholen.
Verstecken Sie nicht zu viel.
Fehlt ein Wort? Machen Sie ein neues Feld.

Passende Videos

Felder unsichtbar und wieder sichtbar machen – Grid 3 (Windows)
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Felder unsichtbar und wieder sichtbar machen – Grid for iPad
Video direkt auf YouTube ansehen – der QR-Code führt zum selben Video, zum Beispiel fürs Handy neben dem Gerät.

Die Übung: Einmal aus, einmal ein

Am Gerät – zur Übung, nicht auf Vorrat.

  1. Blenden Sie ein Feld aus, das im Moment wirklich stört.
  2. Blenden Sie es zur Übung wieder ein.
  3. Besprechen Sie mit einer zweiten Person aus dem Umfeld, welche Felder wirklich stören – erst dann wird dauerhaft ausgeblendet.

Verstecken Sie ein Feld.
Holen Sie es wieder zurück.
Sprechen Sie mit anderen: Was stört wirklich?
Erst dann verstecken Sie dauerhaft.

Zum Nachdenken: Ein Feld stört. Ausblenden oder löschen?

Wenn etwas nicht funktioniert

Die häufigsten Beobachtungen und ihre Auflösung, direkt aus dem Handbuch: Ein Feld spricht nicht – Gerätelautstärke prüfen; im Bearbeiten-Modus nachsehen, ob das Feld eine Bezeichnung hat. Änderungen sind wieder verschwunden – Bearbeiten wurde ohne Speichern beendet: nach dem Ändern „Bearbeiten beenden“ wählen und die Abfrage mit „Ja“ bestätigen.

Zu viele Felder überfordern – kleineres Raster laden oder einzelne Felder ausblenden. Ein wichtiges Wort fehlt – Easy ist bewusst reduziert: das Wort als eigenes Feld ergänzen.

Und die Grundregel für alles Weitere: Bedienfragen beantwortet AssistUK kostenlos – die bebilderten Anleitungen und die Videos decken die häufigsten Wege ab.

Ein Feld spricht nicht? Prüfen Sie die Lautstärke.
Änderungen weg? Beim Beenden mit Ja bestätigen.
Zu viele Felder? Kleineres Raster oder verstecken.
Ein Wort fehlt? Neues Feld machen.
Fragen kosten nichts. Schreiben Sie uns.

Die Übung: Den Speicher-Weg einmal bewusst gehen

Die häufigste Falle ist das Beenden ohne Speichern – einmal bewusst durchspielen.

  1. Ändern Sie eine Bezeichnung testweise.
  2. Beenden Sie das Bearbeiten und achten Sie bewusst auf die Abfrage – bestätigen Sie mit „Ja“.
  3. Prüfen Sie, ob die Änderung da ist – und ändern Sie sie zurück.

Ändern Sie einen Text zur Probe.
Beenden Sie das Bearbeiten.
Sagen Sie „Ja“ beim Speichern.
Schauen Sie: Ist die Änderung da?
Ändern Sie den Text zurück.

Zum Nachdenken: Ihre Änderungen sind nach dem Bearbeiten wieder verschwunden. Woran liegt es meistens?

Und jetzt Sie: die Rolle der Begleitung

Das Gerät spricht nicht von allein. Was darüber entscheidet, ob Easy benutzt wird, ist das Verhalten der Menschen drumherum.

Selbst zeigen: Nutzen Sie Easy auch selbst, während Sie sprechen – beiläufig, nicht als Aufgabe. So wird das Gerät Teil des Gesprächs, nicht Prüfstoff.

Warten: Eine Antwort über ein Vokabular dauert länger, als es sich anfühlt – gerade nach einem Schlaganfall. Wer die Pause füllt, nimmt die Antwort weg.

Erwachsene erwachsen ansprechen: Easy ist einfach gebaut – die Person dahinter ist es nicht. Wissen, Urteilsvermögen und Biografie sind da; nur der Weg zu den Worten ist neu. Ton und Themen bleiben erwachsen.

Das Vokabular gehört der Person – auch wenn sie Felder anders nutzt, als Sie es gedacht haben.

Das Gerät spricht nicht von allein.
Wichtig ist, was die anderen Menschen tun.
Zeigen Sie selbst auf dem Gerät.
Warten Sie. Eine Antwort dauert länger.
Sprechen Sie mit Erwachsenen wie mit Erwachsenen.
Das Vokabular gehört der Person.

Die Übung: Eine Woche begleiten

Die letzte Übung dauert länger als der Rest des Kurses – und wirkt am meisten.

  1. Nehmen Sie sich für sieben Tage täglich fünf Minuten vor, in denen Sie beim Sprechen selbst auf Easy zeigen.
  2. Üben Sie einmal bewusst, nach einer Frage zehn Sekunden zu schweigen.
  3. Notieren Sie am Ende der Woche eine Äußerung der Person, die Sie nicht erwartet hätten.

Zeigen Sie eine Woche lang jeden Tag fünf Minuten selbst auf dem Gerät.
Warten Sie nach einer Frage. Zählen Sie bis zehn.
Schreiben Sie auf, was die Person Neues gesagt hat.

Zum Nachdenken: Was nimmt einer Person die Antwort weg?

Ihre Rückmeldung

Dieser Kurs lebt von den Menschen, die ihn benutzen. Anregungen und Verbesserungswünsche sind immer willkommen – was war unklar, was hat gefehlt, was hat in Ihrem Alltag nicht funktioniert? Schreiben Sie an lars.tiedemann@assistuk.net.

Wie fanden Sie den Kurs?
Schreiben Sie uns gerne.
Was war gut? Was war schwer?
Was hat gefehlt?
Die E-Mail-Adresse ist:
lars.tiedemann@assistuk.net

Zum Schluss

Wenn alle 8 Einheiten erledigt sind, können Sie eine Teilnahmebestätigung ausdrucken. Der Name wird nur in das Papier gedruckt – er wird nirgends gespeichert und nicht übertragen.

Sind alle Einheiten fertig?
Dann können Sie ein Blatt Papier ausdrucken.
Ihr Name kommt nur auf das Papier.
Wir speichern den Namen nicht.

Die Bestätigung wird möglich, sobald alle Einheiten erledigt sind.

Teilnahmebestätigung

Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer hat die folgenden Lerneinheiten bearbeitet:
Easy sicher begleiten
  1. Was Easy ist – und für wen
  2. Die passende Fassung wählen
  3. Easy laden und öffnen
  4. Die Themen kennenlernen
  5. Persönlich machen: Namen und Fotos
  6. Weniger ist manchmal mehr: Felder ausblenden
  7. Wenn etwas nicht funktioniert
  8. Und jetzt Sie: die Rolle der Begleitung
Ausgedruckt am .
Diese Bestätigung hält fest, welche Lerneinheiten bearbeitet wurden.
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