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Unser Konzept

Warum es AssistUK und kommunikation+ gibt – und wie Praxis, Vokabulare und kostenlose Apps zusammengehören.

Gilt für Deutschland: Die Angaben zu Antrag und Finanzierung folgen dem deutschen Sozialrecht (§ 33 SGB V, Produktgruppe 16). In anderen Ländern gelten andere Regeln – die Inhalte und Apps selbst lassen sich überall nutzen.
Diese Regeln gelten in Deutschland.
In anderen Ländern gelten andere Regeln.
Die Geräte und Apps kann man überall benutzen.

Warum es AssistUK gibt

Kommunikation ist ein Grundbedürfnis und ein Menschenrecht. Die ständige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zählt das Sich-verständigen-Können zu den Grundbedürfnissen des täglichen Lebens; die UN-Behindertenrechtskonvention garantiert den Zugang zu Kommunikationsmitteln. Trotzdem erleben viele Menschen, die nicht oder kaum lautsprachlich kommunizieren, im Alltag das Gegenteil: lange Wege zur Versorgung, Vokabulare, die nicht mitwachsen, und Umfelder, die nicht wissen, wie sie unterstützen können.

AssistUK ist die Antwort eines Praktikers auf diese Lücken. Lars Tiedemann – Erzieher, Dipl. Heilpädagoge (FH), zertifizierte Fachkraft für Unterstützte Kommunikation (UK) – arbeitet seit 1992 in der Unterstützten Kommunikation, war über 10 Jahre im klinischen Team von Tobii (heute Tobii Dynavox), über 5 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Katholischen Hochschule Freiburg und entwickelt seit 2007 Software für Menschen mit Behinderung.

Fachwissen allein reicht dafür nicht. Wer selbst mit einem Sprachcomputer kommuniziert, weiß Dinge, die in keinem Lehrbuch stehen: wo ein Vokabular im Alltag klemmt, wann eine Bedienung zu langsam ist, woran ein Gespräch scheitert. Deshalb entsteht bei AssistUK nichts ohne Expertinnen und Experten in eigener Sache – also ohne Menschen, die Unterstützte Kommunikation selbst nutzen.

Nele Diercks arbeitet im Tandem mit Lars Tiedemann: Sie kommuniziert mit Sprachcomputer und Augensteuerung, testet Vokabulare und Apps vor der Veröffentlichung und bringt eigene Ideen ein. Innerhalb der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (GesUK) ist sie Sprecherin der Unterstützt Kommunizierenden Referent:innen – einer Gruppe von Referentinnen und Referenten, die selbst unterstützt kommunizieren und ihre Sicht in Fortbildungen einbringen. Dazu kommen die Rückmeldungen der Menschen, die bei kommunikation+ Material ausprobieren. Aus diesen Erfahrungen entstehen Veränderungen an unseren Produkten – nicht aus Annahmen darüber, was hilfreich sein könnte.

AssistUK ist ein Sozialunternehmen. Die Einnahmen tragen Entwicklung und Betrieb – Überschüsse fließen zurück in die Entwicklung von Werkzeugen und Ressourcen für Unterstützte Kommunikation. Der Maßstab jeder Entscheidung ist Teilhabewirkung, nicht Umsatzmaximierung: ehrliche, transparente Preise dort, wo etwas kostet – echte Kostenlosigkeit dort, wo Zugang entscheidend ist.

Porträtfoto von Lars Tiedemann
Lars Tiedemann
Porträtfoto von Nele Diercks
Nele Diercks

„Kommunikation ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht.“

Lars Tiedemann

Jeder Mensch hat das Recht zu kommunizieren.
Manche Menschen können nicht mit dem Mund sprechen.
Für sie gibt es Hilfen. Das heißt: Unterstützte Kommunikation.
Aber oft ist der Weg zu den Hilfen schwer.

Darum gibt es AssistUK.
AssistUK macht Hilfen für die Kommunikation.
Lars Tiedemann arbeitet seit 1992 in diesem Bereich.

Aber Wissen aus Büchern reicht nicht.
Wichtig sind Menschen, die selbst so sprechen.
Man nennt sie: Expertinnen in eigener Sache.
Nele Diercks ist so eine Expertin.
Sie spricht mit einem Sprach-Computer.
Nele probiert unsere Sachen aus.
Sie sagt uns: Das ist gut. Das muss besser werden.
Nele spricht auch für andere Referentinnen.
Diese Referentinnen sprechen auch mit Hilfen.
Wir hören auch den Menschen im Komm-Café zu.
Danach machen wir unsere Sachen besser.

AssistUK will kein Geld für sich sammeln.
Das verdiente Geld wird für neue Hilfen benutzt.

Wofür wir stehen

  • Kommunikation zuerst. Jeder Mensch kommuniziert – die Aufgabe ist, Formen zu finden, die verstanden werden. Niemand ist „zu schwer behindert“ für Kommunikation oder Schriftsprache.
  • Teilhabe statt Behandlung. Unsere Angebote sind Bildungs-, Kunst- und Kommunikationswerkzeuge – keine Therapie, kein Heilversprechen. Die kostenlosen Apps sind bewusst keine zertifizierten Medizinprodukte. Die Vokabulare und die AssistUK-Lizenz dagegen werden Teil einer Kommunikationshilfe – also Teil eines Hilfsmittels nach § 33 SGB V (Produktgruppe 16).
  • Zugang ohne Hürden. Was der Anbahnung, dem Lernen und der Einschätzung dient, ist kostenlos und läuft im Browser – ohne Registrierung, ohne Werbung, ohne Datensammeln.
  • Evidenz statt Gewohnheit. Produkte und Beratung stützen sich auf die UK-Forschung – nicht auf Tradition oder Trends.
  • Erlebte Expertise. Entwicklung und Beratung geschehen im Tandem mit Nele Diercks, Expertin in eigener Sache.
  • Klare Rollen. AssistUK entwickelt Inhalte und berät. Die Hilfsmittelversorgung liegt bei den Versorgern – z. B. REHAVISTA und deren Partnerfirmen. Wir sagen nichts zu, was Dritte entscheiden.
  • Barrierefreiheit ist Produkteigenschaft. Einfache Sprache, Vorlesen, Kontrastmodi und die Bedienung per Augensteuerung, Taster oder Touch gehören zum Standard.
  • Datenschutz durch Architektur. Unsere Apps speichern lokal auf dem Gerät. Keine KI-Verarbeitung von persönlichen Daten – Berichte entstehen nachvollziehbar in der App.

Das ist uns wichtig:

Jeder Mensch kann kommunizieren.
Unsere Angebote sind keine Therapie.
Unsere Apps sind auch keine Medizin-Produkte.
Aber: Die Vokabulare gehören zu einem Sprach-Gerät.
Das Sprach-Gerät ist ein Hilfs-Mittel.
Die Kranken-Kasse kann es bezahlen.
Viele Angebote sind kostenlos.
Wir arbeiten mit der Wissenschaft.
Nele Diercks prüft alles aus ihrer Sicht.
Geräte verkaufen andere Firmen. Zum Beispiel REHAVISTA.
Alle Angebote sind barrierefrei.
Ihre Daten bleiben auf Ihrem Gerät.

Die drei Säulen

AssistUK ruht auf drei Säulen, die sich gegenseitig tragen:

1. Die Praxis

kommunikation+ in Freiburg: kooperative Beratung, Komm-Café und Ludothek. Hier entsteht der Praxiskontakt, aus dem alle Produkte ihre Erdung beziehen – was im echten Gebrauch nicht funktioniert, fliegt aus dem Produkt.

2. Die Vokabulare

Evidenzbasierte Grid-Vokabulare (Scripo, Clavis, Easy u. a.) als lizenzierte Hilfsmittel-Inhalte. Sie sind das wirtschaftliche Rückgrat und finanzieren die kostenlosen Angebote mit.

3. Die Apps

Kostenlose Browser-Apps für Zugang, Lernen und Teilhabe. Sie senken die Schwelle, bahnen an und machen Fähigkeiten sichtbar – lange bevor Geld fließt.

AssistUK hat drei Bereiche:

1. Die Praxis kommunikation+ in Freiburg.
Dort gibt es Beratung und das Komm-Café.

2. Die Vokabulare für Sprach-Computer.
Diese Produkte kosten Geld.
Meistens bezahlt sie die Kranken-Kasse.

3. Die Apps im Internet.
Die Apps sind kostenlos.

Säule 1: Die heilpädagogische Praxis kommunikation+

kommunikation+ ist die heilpädagogische Praxis von Nele Diercks und Lars Tiedemann in Freiburg – mit barrierefreien Räumen bis hin zum Pflege-/Ruheraum mit höhenverstellbarem Pflegebett und Patientenliftern.

Unser Schwerpunkt: Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Wer im Alltag umfassend auf Assistenz angewiesen ist – bei Pflege, Bewegung und Kommunikation – erlebt häufig, dass über ihn gesprochen wird statt mit ihm. Genau dort wird Kommunikation oft zuletzt gedacht, obwohl sie die Voraussetzung für alles andere ist: Wer nicht mitteilen kann, was er will, kann auch nicht über sein Leben bestimmen.

Deshalb gehören für uns Assistenz, Selbstbestimmung, Teilhabe und Kommunikation zusammen – sie lassen sich nicht getrennt bearbeiten. Die Ausstattung der Praxis folgt daraus: Pflegebett und Lifter sind da, damit niemand aus räumlichen Gründen draußen bleiben muss. Und es gilt der Grundsatz, dass niemand „zu schwer behindert“ für Kommunikation ist – wohl aber Umgebungen zu wenig vorbereitet sein können.

  • Komm-Café mit Ludothek: offener Treff ohne Anmeldung und ohne Kosten. Unterstützte Kommunikation zuerst als etwas Gemeinsames erleben – nicht als Antragsverfahren.
  • Kooperative Beratung für Kinder mit UK-Bedarf: Lars Tiedemann und Nele Diercks beraten gemeinsam – ergebnisoffen und systemübergreifend. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
  • Ausleihe: UK-Spiele, Kommunikationstafeln, adaptiertes Spielzeug und technische Geräte kostenlos ausleihen und im Alltag ausprobieren.
  • Auftragsarbeiten: individuelle Kommunikationsoberflächen und Apps – für Grid, Communicator 5 und TD Snap.

Genauso wichtig ist, was wir bewusst nicht anbieten: keine Hilfsmittelversorgung (Erprobung, Antrag, Lieferung und Geräte-Support liegen beim Versorger), keine Vor-Ort-Besuche in Einrichtungen (Team-Fortbildungen vermittelt die GesUK), keine Beratung für Erwachsene (dafür gibt es die UK-Beratungsstellen und die EUTB) und keine Therapie. Diese Grenzen schützen unseren Fokus – und Ihre Erwartungen.

kommunikation+ ist unsere Praxis in Freiburg.
Die Räume sind barrierefrei.
Es gibt auch einen Pflege-Raum mit Pflege-Bett.

Das ist unser Schwerpunkt:
Menschen, die viel Unterstützung brauchen.
Zum Beispiel bei der Pflege.
Oder beim Bewegen. Oder beim Reden.
Oft reden andere Leute über diese Menschen.
Aber nicht mit ihnen. Das finden wir falsch.
Reden ist wichtig für alles andere.
Wer nicht sagen kann, was er will,
kann auch nicht über sein Leben bestimmen.
Darum gehört für uns zusammen:
Assistenz. Selbst bestimmen. Dabei sein. Reden.
Kein Mensch ist zu schwer behindert zum Reden.

Es gibt das Komm-Café. Es kostet nichts.
Es gibt Beratung für Kinder und ihre Familien.
Das erste Gespräch kostet nichts.
Man kann Spiele und Geräte ausleihen.

Manche Dinge machen wir nicht:
Wir verkaufen keine Geräte.
Das machen Firmen wie REHAVISTA.
Wir beraten nur Kinder und ihre Familien.

Säule 2: Vokabulare, die mitwachsen

Unsere Grid-Vokabulare – von Scripo Start über Scripo Pro bis Clavis, dazu Easy, Agismus, Verhaltensunterstützung, EyeKeyBoard – nutzen METACOM-Symbole und ein evidenzbasiertes didaktisches Konzept.

Der didaktische Kern ist der ABC-Ansatz: Buchstaben werden durch die Nutzung gelernt, nicht als Vorbedingung. Ein Kommunikationssystem muss mit den heutigen Fähigkeiten sofort nutzbar sein und Wachstum ermöglichen (Light & McNaughton, 2014). Schon wer nur den ersten Buchstaben eines Wortes kennt, nutzt den ABC-Bereich produktiv – und das Alphabet ist das gemeinsame System, das alle Kommunikationspartner bereits kennen.

Das Lizenzmodell folgt daraus: Eine Lizenz – alle Inhalte. Menschen entwickeln sich; ein Vokabularwechsel darf keine neue Kaufentscheidung sein. Der Wechsel innerhalb des Kommunikationspfads ist ohne Aufpreis möglich – ohne Einzelkäufe, ohne Nachlizenzierung und ohne Folgekosten für den Kostenträger.

Bezug: über REHAVISTA und deren Partnerfirmen als Teil der Hilfsmittelversorgung, beantragbar bei der Krankenkasse. Für Grid (iPad) gibt es die Lizenz zusätzlich im Apple App Store. AssistUK entwickelt die Inhalte – REHAVISTA und deren Partnerfirmen bringen sie zu den Menschen.

Wir machen Vokabulare für Sprach-Computer.
Ein Vokabular ist: alle Wörter und Symbole im Gerät.

Unsere Vokabulare haben das ABC eingebaut.
So lernt man beim Kommunizieren auch Buchstaben.
Buchstaben helfen beim Lesen und Schreiben.

Eine Lizenz enthält alle Inhalte.
Wenn man mehr kann, bekommt man mehr Inhalte.
Das kostet nicht extra.

Die Vokabulare bekommt man bei REHAVISTA und Partner-Firmen.

Säule 3: Apps – und warum sie kostenlos sind

Unsere Apps folgen einer Logik – vom Umfeld über den Zugang bis zur Teilhabe:

  • Die Partner zuerst: PartnerTo trainiert Angehörige, Assistenz und Fachkräfte – denn die Forschung zeigt: Gute Kommunikationspartner:innen sind die entscheidende Voraussetzung.
  • Teilhabe erleben: Malen (DigitalPainters) und die klassische Sammlung EyePlayground. Kommunikation ist kein Selbstzweck – Menschen brauchen Orte, an denen sich der Zugang sofort lohnt.
  • Kommunizieren im Alltag: AssistPlay und SceneTalk – kostenlos im Browser; die fertigen Grid-Seitensets dazu gehören zur AssistUK-Lizenz, dort, wo aus Anbahnung dauerhafte Versorgung wird.

Warum kostenlos? Fachlich: Anbahnung und Einschätzung müssen vor der Versorgungsentscheidung stattfinden – eine Bezahlschranke an dieser Stelle produziert Fehlversorgungen. Ethisch: Wissen über Kommunikation gehört allen. Und ehrlich: Die kostenlosen Apps zeigen, was wir können, statt es zu behaupten. Freiwilliges Sponsoring hilft, das zu tragen – am freien Zugang ändert es nichts.

Unsere Apps im Internet sind kostenlos.

Es gibt Apps zum Üben.
Zum Beispiel für die Augen-Steuerung.
Oder für Taster.

Es gibt Apps zum Malen und für Musik.
Es gibt eine App für gute Gesprächs-Partner.

Warum kostenlos?
Jeder Mensch soll die Apps benutzen können.
Geld darf dabei kein Hindernis sein.

Zusammenarbeit: Niemand macht das allein

Nele Diercks – Expertin in eigener Sache. Nele Diercks kommuniziert selbst mit einem Sprachcomputer mit Augensteuerung. Sie ist unterstützt kommunizierende Referentin der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation (GesUK) und bringt seit Juli 2026 ihre Erfahrung fest bei kommunikation+ ein: Sie verantwortet die Ausleihe, testet Apps und Seitensets im Alltag – und berät gemeinsam mit Lars Tiedemann im Tandem. Fachliches Wissen und gelebte Erfahrung ergänzen sich. Ihr eigenes Projekt „Vorlesen einmal anders“ – Vorlesen mit dem Sprachcomputer in Kindergärten und Schulen – zeigt diese Haltung öffentlich.

REHAVISTA, Partnerfirmen und Smartbox. AssistUK entwickelt die Inhalte für die Kommunikationssoftware Grid von Smartbox. Die Versorgung – Beratung zum Gerät, Erprobung, Antrag, Lieferung, Einrichtung und Service – liegt bei REHAVISTA und deren Partnerfirmen als Hilfsmittelversorger. Diese Arbeitsteilung ist gewollt: Jeder macht das, was er am besten kann.

Fachverbände und Beratungsstellen. AssistUK ist Mitglied der GesUK; Lars Tiedemann ist dort ehrenamtlich Fachvorstand Assistenz & Teilhabe, Nele Diercks unterstützt kommunizierende Referentin und Sprecherin der Unterstützt Kommunizierenden Referent:innen. Für Team-Fortbildungen verweisen wir auf die GesUK, für wohnortnahe Beratung auf die UK-Beratungsstellen und die EUTB – sie sind Partner, nicht Konkurrenz. Weitere Verbindungen bestehen zum bvkm (Bildungs-Tandem-Projekt mit Nele Diercks, 2024–2026) und zur internationalen Fachgesellschaft ISAAC.

Hochschulen und Forschung. Unsere Produkte setzen den Stand der UK-Forschung um – von Light & McNaughton über Erickson & Koppenhaver bis zur Kernvokabular-Forschung der Universität zu Köln. Lars Tiedemann war über 5 Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Katholischen Hochschule Freiburg; eigene Fachbeiträge erscheinen in der Zeitschrift Unterstützte Kommunikation und in DAS BAND. Für gemeinsame Projekte mit Universitäten, Verbänden und Hilfsmittelfirmen sind wir offen – sprechen Sie uns an.

Wir arbeiten mit vielen Menschen zusammen.

Nele Diercks arbeitet bei kommunikation+.
Sie spricht selbst mit einem Sprach-Computer.
Sie testet unsere Apps.
Sie berät zusammen mit Lars.
Sie liest auch Kindern vor.
Das Projekt heißt: Vorlesen einmal anders.

Die Firma REHAVISTA und Partner-Firmen verkaufen die Geräte.
Wir machen die Inhalte dafür.

Wir sind Mitglied im Fach-Verband GesUK.
Wir arbeiten mit der Wissenschaft.

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